Concordia discors. Ästhetiken der Stimmung zwischen Literaturen, Künsten und Wissenschaften. Philologie der Kultur Bd. 5.

ISBN: 978-3-8260-4673-5
Autor: Von Arburg, Hans-Georg / Rickenbacher, Sergej (Hrsg.)
Band Nr: 5
Erscheinungsjahr: 2012
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39,80 EUR
Art.Nr.: 4673
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ISBN: 978-3-8260-4673-5
Band Nr: 5
Erscheinungsjahr: 2012
Seitenanzahl: 300
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: 1. ›In Stimmung sein‹: Die ästhetischen Sprachen der Stimmung – A. Esterhammer: Die Kunst des stimmigen Wortes. Improvisatoren und ihr Publikum im 19. Jahrhundert – P. Janz: »Gemischte Empfindungen«. Affektive Mehrwertbildung in der Literatur der Romantik – F. Reents: Der moderne Dichter als Stimmungsmacher – S. Rickenbacher: Eine glänzende Dichtung? Die utopische Stimmung in Robert Musils »Vereinigungen« - ›Zusammenstimmen‹ - Stimmungen zwischen hohen und trivialen Künsten – E. Barilier: Discordia concors – S. Haag: ›Stimmung‹ machen. Die Produktion des Interieurs im 19. Jahrhundert – B. Previši´c: Gleichschwebende Stimmung und affektive Wohltemperierung im Widerspruch. Literarisch-musikalische Querstände im 18. Jahrhundert – J. Neubauer: Stimmen und Stimmung. Zur Entstehung der nationalen Opernsprachen – 2. ›Einstimmung‹ – Stimmung und Wissensgeschichte – A.-K. Gisbertz: ›Stimmung‹ im Diskurs der Ästhetik und Psychologie um 1900 – H. Hiebler: ›Tuning in‹ - Stimmung als medienästhetisches und epistemologisches Konzept – A. Jacobs: »Durch Trennung zur Harmonie«. Performative Funktionen des Stimmungskonzepts bei Kant und Wilhelm von Humboldt – K. Müller-Wille: Kiergegaards ›stemninger‹ – 3. Verstimmung? Heurististisches Potential und methodologische Grenzen der Stimmung – H.-G. von Arburg: Stimmung und Methode: Die Heidegger-Staiger-Spitzer-Debatte (1950/51) – A. Becker: Die verlorene Harmonie der Harmonie. Musikphilosophische Überlegungen zum Stimmungsbegriff – S. Hajduk: Kann es eine Theorie der Stimmung geben? Probleme philosophischer Begriffsbildung und methodischer Grundlegung bei Wilhelm Dilthey Die Herausgeber Hans-Georg von Arburg lehrt seit 2009 als Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Lausanne. Sergej Rickenbacher verfasst seit 2009 an eine Dissertation zur Ästhetik der Stimmung im Werk Robert Musils und ist zurzeit Mitarbeiter im SNFProjekt »Stimmung. Geschichte und Kritik ästhetischer Empfindung zwischen Literatur, Musik und Kunst in der Moderne« an der Universität Lausanne.

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