Die permissive Gesellschaft

ISBN: 978-3-8260-7667-1
Autor: Oberlin, Gerhard
Erscheinungsjahr: 2022
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24,00 EUR
Art.Nr.: 7667
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ISBN: 978-3-8260-7667-1
Erscheinungsjahr: 2022
Seitenanzahl: 168
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Auch die Generation der Babyboomer ahnt, dass sich ihr egoistisches Wohlstandsmodell überlebt hat und sie den Nachkommen eine sehr viel bedrohtere, kompliziertere Welt hinterlassen, als sie sie vorfanden. Zu den unverdrängbaren Tatsachen gehört, dass Arbeit, Umwelt, Klima, Gesundheit, Gesellschaft ja Frieden und Freiheit gefährdet sind und – sie (fast) nichts unternommen haben, um dieses abzuwenden. Genau in dieser Dramatik kommt das Schuldgefühl daher, das bei vielen aber nicht zu engagierter Mitsprache und Intervention, sondern zu Schuld und Sühne im Generationenwechsel einer verzagten Einmischungsabstinenz führt. Was die Jungen denken, fühlen, ahnen, tun – ihre Eltern und Großeltern scheint es oft nichts anzugehen. Vor allem Jugendliche leben auf einer psychosozialen Insel, sind mit ihrer Zukunft allein und suchen Trost, Zerstreuung, Wärme, Ablenkung in Flashmob-Events und Alkohol für und an sozialen Brennpunkten, wo Drogen und Alkohol für Partylaune sorgen. Dieses Buch macht mit seiner Analyse klar, dass es mit permissiver Duldung, Nachsicht, Verständnis seitens der Älteren nicht getan ist, wenn sie ihre Schuld nicht zu Sühne, und das heißt zur Arbeit an Lösungen für die Probleme der Zeit münzen – und im Übrigen dafür sorgen, dass antisoziales Chaos nicht schöngeredet und ungestraft hingenommen wird. Eine „lost generation“ kann sich keine Gesellschaft leisten.

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