Kunst und Künstler im Erzählwerk Klaus Manns. Intermediale Forschungsperspektiven auf Musik, Tanz, Theater und bildende Kunst. ca. 380-400 Seiten, ca. € 48,00

ISBN: 978-3-8260-6517-0
Autor: Savietto, Valentina
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Art.Nr.: 6517
Zurck
ISBN: 978-3-8260-6517-0
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: „Er war homosexuell. Er war süchtig. Er war der Sohn Thomas Manns. Also war er dreifach geschlagen. Woran hat er am meisten gelitten?“: Mit diesem berühmten Diktum Marcel Reich-Ranickis (1987) hat der Schriftsteller Klaus Mann längst eine schwierige Position in der Rezeption der Exilliteratur vertreten. In diesem Band wird dennoch gezeigt, dass dieser Autor eigentlich zu einer dynamischen Dichtkunst fähig war, da seine Interessen sich gar nicht nur auf die Homosexualitätsfrage beschränkten. Eine entscheidende Bedeutung maß er z.B. der Künstlerthematik bei, wie in seinem reichen Erzähl-, Gedicht-, Theater- und Essaywerk gezeigt wird. Aus diesem Grund analysiert dieses Buch besonders das Erzählkorpus Klaus Manns unter der Perspektive der Intermedial Studies und der Künstlerforschung. Diese Untersuchung hat als Ziel, sowohl den Zusammenhang zwischen Manns Produktion und seiner Wahrnehmung der Kunstmanifestationen der Zwischenkriegskultur zu erforschen, als auch die Modernität seines Werks anhand von intermedialen Anregungen, Vernetzungen und literarischen Strategien ans Licht zu bringen. In diesem Hinblick sind vor allem die Bereiche Musik, Tanz, Theater und visuelle Kunst bemerkenswert, da sie Manns Schaffen nicht nur inhaltlich, sondern auch strukturell intensiv beeinflusst haben.

Die Autorin:
Valentina Savietto studierte Germanistik und Romanistik in Padua und Würzburg, dazu absolvierte sie ein Musikstudium (Bratsche). Sie promovierte 2017 durch ein Doppelpromotionsverfahren in Verona sowie an der Otto- Friedrich-Universität Bamberg. Derzeit ist sie Nachwuchswissenschaftlerin in Verona.

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