Exil interdisziplinär 2. Unter Mitarbeit von Sascha Tuchardt und Hannah Tzschentke.

ISBN: 978-3-8260-6304-6
Autor: Schulte, Sanna / Zech, Christian (Hrsg.)
Erscheinungsjahr: 2017
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Art.Nr.: 6304
Zurck
ISBN: 978-3-8260-6304-6
Erscheinungsjahr: 2017
Seitenanzahl: 194
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: S. Schulte / C. Zech: Exil interdisziplinär gedacht. Eine Einleitung – Begriffsbestimmungen – A. Schade: Auswanderer – Flüchtlinge – Migrant_innen? Eine problemzentrierte Auseinandersetzung mit der Terminologie zum Thema „Exil“ und der Frage ihrer wissenschaftlichen Verortung – Exilerleben und Text. Transformation – Narration – Figuration – D. Neumann-Rieser: Die Verwendung des Begriffs „Wahrheit“ in Brechts frühen Exiltexten – K. Brechensbauer: Ein Häuschen auf Rädern. Wohnen, Bewegen und Erzählen in Anna Seghers Prosazyklus Der Friede (1950) – M. Schmidt: Der Exilierte als Figuration in Siegfried Kracauers History – Entortungserfahrung und Standortbestimmung. Bewältigungsstrategien im Exil – C. Zech: Siegfried Aufhäuser. Flucht und Exil 1933 – I. Mandt: „It’s the home of ghosts and tourists“ – Französische Cafés als (Nicht-)Orte des Exils 1933–45 – Festschreibungskonzepte. Erinnerungsformen und Exil – M. Windsperger: Lebenszusammenhänge sichern: Yizker-bikher als portable Archive in transgenerationeller Perspektive – E. R. Delp: „Ich habe ein Portrait von Višegrad in dreißig Listen geschrieben“: Enumerative Erinnerungsstrategien in Saša Staniši´ cs Wie der Soldat das Grammofon repariert – Poetik des Exils – S. Schulte: Die Collage als Porträt des Exils. Zu Herta Müllers Reisende auf einem Bein – H. Barone: „Es ist Gegenwart. Es ist Bedrängnis.“ Das Exil als gesellschaftliche Herausforderung und literarischer Schreibimpuls bei Horst Bienek.
Die Herausgeber Dr. Sanna Schulte ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Institut der RWTH Aachen University und Franz Werfel-Stipendiatin beim OeAD in Wien. Christian Zech studierte Politikwissenschaften und Geschichte in Mannheim und Hamburg. Als Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung promoviert er momentan am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin.

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