Schemata. Kultur - System - Geschichte, Bd. 11.

ISBN: 978-3-8260-6184-4
Autor: Asmuth, Christoph / Gasperoni, Lidia (Hrsg.)
Band Nr: 11
Erscheinungsjahr: 2017
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Art.Nr.: 6184
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ISBN: 978-3-8260-6184-4
Band Nr: 11
Erscheinungsjahr: 2017
Seitenanzahl: 268
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: L. Gasperoni / C. Asmuth: Einleitung – W. Rohr: Funktionen des Schemas: Getrenntes vereinen – Vereintes erkennen. Ein Vergleich zwischen Aristoteles’ ó÷.ìá und Kants Schema – M. Nerurkar: Zum Ort des Schematismus-Kapitels in der Kritik der reinen Vernunft – P. Neumann: »Vernunft im Umweg«. Kants kritischer Phanomenalismus – F. Fantasia: Das Schema der praktischen Vernunft. Die Verwirklichung der Freiheit in der Moralphilosophie Kants – S. G. Neuffer: Schematisieren ohne Begriff. Das Schone, das Schema und das Exemplarische – L. Gasperoni: Sinnliche Gestaltung. Kritik und Erweiterung des Kantischen Schematismus bei Herder und Plessner – C. Kann: Erkenntnis und Struktur. Zum Schemabegriff bei Kant, Bartlett und Whitehead – S. Hagemann: Hegels Theorie der sprachlichen Vermittlung von Anschauung und Begriff in der Philosophie des Geistes von 1803/04 – H. Ferreiro: Vom Zeichen zum Denken. Das Problem des Gedachtnisses in Hegels Theorie des Geistes – K.-U. Hoffmann: Hegel und der Schema- Inhalt-Dualismus – C. Senigaglia: Max Webers Idealtypus zwischen Schema und individualisierendem Gedankenbild – G. Schmieg: Realitat als Relation. Der Schematismus des Raumes und das Problem der Realitat bei Plessner – L. Scaglia: Realism Corrected Through Relativism. Piaget’s Interpretation of the Kantian Notion of Schema – T. Hirano: Die existenziale Analytik und der Schematismus der Handlung. Eine Interpretation von Sein und Zeit – I. Breuer: Das Schema als Grundgerust einer auf Erfahrung beruhenden Erkenntnis in der Phanomenologie Husserls – A. Orlikowski: Ausdruck, Form und Bedeutung. Roman Ingardens Werkasthetik im Kontext der Phanomenologie des Ausdrucks – D. Sorge: Zwischen Referenz und Prasenz. Ein kritischer Vergleich der Bildkonzepte von Goodman und Boehm
Die Herausgeber Christoph Asmuth ist außerplanmäßiger Professor am Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Technischen Universität Berlin und vertritt dort den Lehrstuhl für Theoretische Philosophie. Lidia Gasperoni studierte Philosophie in Rom, Freiburg im Breisgau und Berlin. Sie wurde an der TU Berlin promoviert mit einer Arbeit über die Schematismuslehre Kants und ihre Revision in der Nachfolge. Sie lehrt Philosophie an der TU Berlin und erforscht die Funktion ästhetischer Praktiken und Medien in Entwurfsprozessen.

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