Kulturelle Mittlerschaft. Paul Heyse und Italien.

ISBN: 978-3-8260-6056-4
Autor: Bertazzoli, Raffaella/ Grube, Christoph / Och, Gunnar (Hrsg.)
Year of publication: 2016
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Product No.: 6056
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ISBN: 978-3-8260-6056-4
Year of publication: 2016
Pagenumbers: 222
Language: deutsch
Short description: Fremdwahrnehmung und autobiographische Konstruktion – J. Pottbeckers: Dichter und Wahrheit - Überlegungen zum postmodernen Italienbild in Heyses Jungenderinnerungen und Bekenntnissen – G. Och: »Echtes Plateniden-Blut«? Paul Heyse und August von Platen – Heyse als Übersetzer und Vermittler italienischer Literatur – M. Rubino: »Das italienische Vaterland mit deutschem Geist durchdringen«. Paul Heyses Freund Bernardino Zendrini – N. Barrale: Paul Heyse übersetzt Bernadino Zendrini – R. Bertazzoli: »Den Herzschlag des römischen Volkes belauscht« - Paul Heyse übersetzt und kommentiert Giuseppe Gioachino Bellis Sonette – G. Schlüter: Italienische Kanonbildung in Deutschland: der Literarhistoriker Paul Heyse – Italienbilder – V. Savietto: Auf der Suche nach der melodischen »Urpfl anze«:Paul Heyses Italienisches Liederbuch – C. Grube: / M. May: Amore in Italia. Paul Heyses Italienische Novellen – W. Hettche: »Vom Meer getrennt die Welle« - Paul Heyses Übersetzung der Arie. L’onda dal mar divisa von Pietro Metastasio – Nachfolge und Nachlass – P. Sprengel: Auf Heyses Spuren? Rudolf Borchardt als Italien-Vermittler – D. Heißerer: Thomas Mann, der »Kronerbe Paul Heyses«? - Aspekte eines literarischen Generationenwechselns um 1900 – K. Kempf: Digitalisierung von Nachlässen in der Bayerischen Staatsbibliothek – I. Rückert: Paul Heyse und die Bayerische Staatsbibliothek: der Nachlass des Literaturnobelpreisträgers und Italienkenners
Die Herausgeber Raffaella Bertazzoli ist Professorin für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Verona. Studien zur italienischen und deutschen Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, zu Paul Heyse, Gabriele d’Annunzio sowie zur Rolle von Religion und Mythos in der Poesie. Christoph Grube studierte Germanistik und Geschichte in Erlangen. Promotion 2013 an der Universität Augsburg mit einer Arbeit über literarische Kanonisierungsprozesse. Seitdem wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Chemnitz. Gunnar Och ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der FAU Erlangen-Nürnberg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der deutsch-jüdischen Literaturgeschichte und der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts.

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