Nomen est Omen. Literaturgeschichte im Zeichen des Namens. € 39,80

ISBN: 978-3-8260-5261-3
Autor: Selbmann, Rolf
Year of publication: 2013
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39,80 EUR
Product No.: 5261
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ISBN: 978-3-8260-5261-3
Year of publication: 2013
Pagenumbers: 358
Language: deutsch
Short description: Nomen est Omen lautet ein lateinisches Sprichwort. Aber stimmt diese bekannte und scheinbar unbestrittene Floskel wirklich? Die vorliegende Untersuchung folgt den Spuren der Namen durch die Literaturgeschichte von der Antike bis zu Gegenwart. Sie zeigt, dass die Benennung von Personen und Orten in den Kern dessen vorstößt, was Literatur ausmacht. Dabei geht es nicht darum, solche Namen detektivisch aufzuspüren oder etymologisch zu erklären, sondern um vorzuführen, wie Literatur funktioniert. Auf diese Weise wird sichtbar, dass und wie literarische Namen durch die Texte leben, in denen sie ans Licht treten. Insofern gilt Nomen est Omen durchaus nicht immer; immer aber gilt: Nomen est Fabula.
Der Autor Rolf Selbmann lehrt Literaturwissenschaft an der LMU München. Promotion 1978 über den Bildungsroman, Habilitation 1994 zum Selbstverständnis des Schriftstellers von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Monografi en u. a. über den Bildungsroman, über Dichterdenkmäler, die Lyrik des Realismus, Gottfried Keller und die Deutsche Klassik. Außerdem zahlreiche Aufsätze zur Literatur- und Kulturgeschichte vom Mittelalter bis zum 21. Jahrhundert. Zuletzt: Eine Kulturgeschichte des Fensters von der Antike bis zur Moderne (2010); bei Königshausen & Neumann (hg. mit Walter Hettche): Goethe und die Musik (2012).

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