Unterhaltung und Vergnügung. Beiträge der Europäischen Ethnologie zur Populärkulturforschung. Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung, Bd. 1

ISBN: 978-3-8260-5183-8
Autor: Bareither, Christoph / Maase, Kaspar / Nast, Mirjam (Hrsg.)
Band Nr: 1
Erscheinungsjahr: 2013
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Art.Nr.: 5183
Zurck
ISBN: 978-3-8260-5183-8
Band Nr: 1
Erscheinungsjahr: 2013
Seitenanzahl: 216
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Konzepte und Kontexte – K. Maase: Populärkultur - Unterhaltung - Vergnügung. Überlegungen zur Systematik eines Forschungsfeldes – H. Bausinger: Ist der Ruf erst ruiniert ... Zur Karriere der Unterhaltung – J. Wietschorke: Vergnügen: Zur historischen Semantik eines bildungsbürgerlichen Konzepts – Orte und Praktiken – B. Speckle: Tanzsäle als Orte öffentlichen Vergnügens. Eine Untersuchung am Beispiel Unterfrankens – D. Hahn: Zwischen Vergnügen und Disziplinierung: Der Kinderspielplatz und sein Doppelgesicht – J. Bonz: Fußballbegeisterung - Annäherung an einen überwältigenden Untersuchungsgegenstand – Vergnügen in der und an der Geschichte – M. Spiritova: Gedenkfeiern zwischen Geschichtspolitik und Streetparty. Das „populäre Gedächtnis“ als Gegenstand europäisch-ethnologischer Populärkulturforschung – M. Puchberger: ‚Reines‘ Vergnügen. Populäre Unterhaltung in der Wiener Heimat- und Volkskultur der 1930er Jahre – Medien - Bedeutungen - Erfahrungen – M. Ege: „Fight to Live / Live to Fight“. Zur Bedeutung agonistischer Motive und Imaginationen in der Populärkultur – M. Nast: ‚Leichte‘ Lektüre? Zum Umgang mit Heftromanen zwischen Anstrengung und Vergnügen – M. Tauschek: „Castingwahn“ - Zur Etablierung des kompetitiven Selbst zwischen Unterhaltung und Leistungsideologie – C. Bareither: Wie ethnographiert man Vergnügen? Zur Erforschbarkeit von Erfahrungsqualitäten
Die Herausgeber Christoph Bareither M.A., Tätigkeit als Teaching Assistant an der University of North Carolina at Chapel Hill (USA); promoviert derzeit im Fach Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen über den Umgang mit Computerspielen. Prof. Dr. Kaspar Maase, bis 2011 außerplanmäßiger Professor am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, ist Mitglied der DFGForschergruppe „Ästhetik und Praxis populärer Serialität“. Mirjam Nast M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der DFG-Forschergruppe „Ästhetik und Praxis populärer Serialität“ und promoviert am Ludwig- Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen.

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