Kreativität - Struktur und Emotion

ISBN: 978-3-8260-4720-6
Autor: Lehmann, Andreas / Jeßulat, Ariane / Wünsch, Christoph (Hrsg.)
Erscheinungsjahr: 2013
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Art.Nr.: 4720
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ISBN: 978-3-8260-4720-6
Erscheinungsjahr: 2013
Seitenanzahl: 494
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Vorwort der Herausgeber – I Schaffensprozess und Theoriebildung – G. Luchterhand: Mit dem eigenen Kompass durch die Wildnis. Gedanken zu einem neuen, hörerzentrierten Tonalitätsverständnis – U. Roscher: Regelwerk und kreative Freiheit in der Kompositionslehre von Heinrich Christoph Koch – A. Moths: Zwischen „Tändeln“ und „Hefftiger Empfindung“. Johann David Heinichens Wegweiser zur Inventio – A. Stefanivic: Structure, topoi and emotions in Beethoven´s Sturm und Drang sonatas – M. Matsui: Kadenzbildung im Mozart´schen Klavierkonzert – J. P. Sprick: Sequenz und Symmetrie bei Georg Capellen – M. Streibl: Leoš Janáèek als Musikforscher und seine Sicht auf den Schaffensprozess – G. Lock: Spannungsdesign und musikalische Kreativität in zeitgenössischer Musik – J.-P. Mittmann: Der Wegweiser – Künstlerisches Schaffen und theoretische Reflexion bei Anton Webern – F. Edler: Alban Berg als Analytiker eigener Kompositionen – N. Meidhof: Selektion und Integration: Alexandre-Etienne Choron als Autor der „Principes de Composition des Ecoles d´Italie“ – M. Neuwirth: Die Geburt der Sonatenform aus dem Geiste des Ritornell-Prinzips – oder: von multiplen und fehlenden „double returns“ bei Haydn, Mozart und Clementi – A. Opitz: Modus in der burgundischen Chanson – II Konzepte von Kreativität in romantischer Formensprache – T. Janz: Zur Ökonomie der Kreativität in der Musik des 19. Jahrhunderts – T. M. Augenstein: Aus der eigenen Brust hervorgequollen – „Frauenzimmer-Compositionen“ der Romantik und die Problematik der Sprache ihrer zeitgenössischen Analyse – M. Lehner: „In der Antichambre der Marschallin“ – Mehrdimensionalität und Polystilistik bei Richard Strauß – A. Jeßulat: Erinnerung als Kategorie des Schöpferischen – S. Zirwes: Untersuchungen zur formalen und tonartlichen Konzeption in den Sonatenwerken Robert Schumanns – P. Boenke: Konstruierte Ambiguität – Zur Entwicklung eines Eröffnungstopos in den Werken Franz Liszts – H.-U. Fuß: Stagnierende Sequenz oder kreative Verwandlung? Zu Wagners Leitmotiv-Technik – E. Heil: Zur Darstellung der Solveig in Edvard Griegs Bühnenmusik zu „Peer Gynt“ – III Generative Prozesse, Wahrnehmung und Wirkung – K. Wermke / W. Mende: Am Anfang war die Melodie – Wie Babys ihre Muttersprache erlernen – M. Küster: Die Syntax der Vokalmusik: Lehren für Musiktheorie und -psychologie – M. Polth: Medial Caesura und metrische Einheiten – PR Ko / K. Geiselbrechtinger: The Garden Path Effect in Music – D. Kleinrath: Musikalische Zeichensysteme: Ihre Entstehung und ihre Relevanz für die musikalische Kommunikation – B. Neumeier: „Instant Composing“ als musiktheoretisch- psychologische Methode im Spannungsfeld zwischen historischer und aktueller Improvisationspraxis – C. Utz: Gestalt, Kontur, Figur und Geste und ihre Anwendung in Analysen der Musik des 20. Jahrhunderts – M. Hiemke: Struktur – Emotion – Wahrnehmung. Eine literarische Spurensuche – C. Spahn / C. Wasmer: Einfluss der Spielposition auf die Spielbewegungen bei Geigern – F. Platz / R. Kopiez / M. Lehmann: Musicians On Stage – Eine Typologie des Bühnenauftrittsverhaltens von Violinisten in einer Wettbewerbssituation – C. Neuhaus: Neurokognitive Messmethoden und empirische Musikforschung: Was zeigen Hirndaten? Wie nützlich sind sie? – P. Andrade / M. Marin / B. Gingras: Using self-organizing Kohonen maps to investigate Brazilian children´s emotional responses to music by Wagner – T. Bernhard / P. Pohl: Der Umgang mit Musik und ihren Mediem bei Jugendlichen im Schulformvergleich – A.-M. Hakim: Spiel-nach-Gehör von Profigeigern – melodische Imitation von Indischer Musik und Jazz – N. Jukic: Neue Wege der Musikvideoclipdistribution und ihr Einfluss auf die Rezeption – M. Küssner: Shaping Music in Performance – A. C. Lehmann / J. Hornberger: Über den Zusammenhang von musikalischen Teilfertigkeiten im Studium und darüber hinaus – T. Loepthien / B. Leipold: Musikrezeption als möglicher Zugang zu komplexem Denken und akkommodativen Prozessen – K. Lothwesen / K. Frieler: Formula Jazz. Gestaltmuster von Jazzpianoimprovisationen – M. M. Marin / B. Gingras: Chopin as a „flow composer“? Insights from an interview study with pianists – N. Ruth / R. von Georgi / Q. le Vuong / J. Schatz / M. Wolf / C. Bullerjahn: Hat das eigentlich noch irgendetwas mit Musik zu tun? Eine Untersuchung zur Bedeutung der Musik auf die Spielleistung beim Musikspiel Guitar Hero – E. Leopold: Klassengemeinschaft und Urteilshomogenität – T. Marx / I. Jahnen / G. Groll: Das Populäre Profil. Ein methodischer Vorschlag zur Vergleichbarkeit von Musik – R. Kopiez / D. Müllensiefen: Popularitätsfaktoren in den Song-Melodien des Beatles-Albums „Revolver“: eine computergestützte Feature-Analyse – F. Loesti: Eine Funktionalerklärung von Tonigkeit und darauf basierenden Kon- und Dissonanzgraden – IV Neue Medien, elektronische Musik – G. Hajdu: Multimediale Komposition – eine Positionsbestimmung – A. Moraitis: Statistische Maxima als Korrelate tonaler Beziehungen – T. Noll: Der Tonkreisel – Sokratische Gehversuche in einem mathemusikalischen Museum – M. Brech: Komponisten als Erfinder in der Elektroakustischen Musik und Klangverarbeitung – V Freie Beiträge – H. P. Reutter: Regelbildung in hybriden mikrotonalen Stimmungssystemen der „Hamburger Schule“ – R. Rabenalt: Musikdramaturgie als kreatives Analysewerkzeug und Ausgangspunkt bei theoretischer und praktischer Annäherung an Musik – B. Gingras: Bach´s exploitation of directional asymmetry in tonal space: On the dramatic use of the Neapolitan sixth in the early-maturity organ preludes and fugues – C. Pätzold: Analyse ohne Worte? – Besondere Interpretationen als Quelle für analytische Ansätze am Beispiel von Gustav Mahlers Lied „Ging heut morgen über´s Feld“ – K. Steinhäuser: Zwischen Stiladaption und Individualisierung: Bach- Referenzen und modales Denken in Šostakoviès op. 87 – A. Bolay: Musikalische Analyse im Licht kognitivistischer Forschung – Betrachtungen zu einer Sarabande von Johann Sebastian Bach – A. Gatz: Schweben in Spannungsfeldern: Weberns Chorlied op. 19, 2 – W. Bitzan: Auftaktige Halbtakte im alla breve. Ein metrisch-hörpsychologisches Phänomen in der Musik der Wiener Klassik – D. Mesquita: Musiktheoretische Polemiken im Spanien des 18. Jahrhunderts – B. Sprick: Präsenz und Zeichenhaftigkeit in Beethovens späten Streichquartetten. Analytische Perspektiven zum Streichquartett op. 130 vor dem Hintergrund der Ansätze von Theodor W. Adorno und Christoph Hohlfeld – P. Funck: Zur Entstehungsgeschichte des Dominantseptakkordes – G. Hofmann: Kreativität im intrapsychischen Spannungsfeld von Strukturierung und Strukturauflösung – G. Schröder: Vom Niedergang des Männerchors. Eine Hommage an Erwin Lendvai Die Herausgeber Andreas Lehmann ist seit 2000 Professor für Systematische Musikwissenschaft und Musikpsychologie an der Hochschule für Musik in Würzburg. Er publiziert in internationalen Fachzeitschriften und ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie e. V. Ariane Jeßulat ist seit 2004 Professorin für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Würzburg. Ihren Forschungs- und Publikationsschwerpunkt bildet die Musik Richard Wagners. Sie ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Musiktheorie. Christoph Wünsch ist seit 2000 Professor für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Würzburg, wo er auch das Studio für Neue Musik leitet. Er ist außerdem als Fachbuchautor, Komponist und Pianist tätig.

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