Worauf man sich verläßt. Sprach- und Erkenntnisphilosophie in Ludwig Wittgensteins 'Über Gewißheit' Epistemata Philosophie Bd. 427 € 22,00

ISBN: 978-3-8260-3500-5
Autor: Krebs Andreas
Band Nr: 427
Year of publication: 2007
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22,00 EUR
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ISBN: 978-3-8260-3500-5
Series Nr: EpiP
Band Nr: 427
Year of publication: 2007
Pagenumbers: 144
Language: deutsch
Short description: Ludwig Wittgenstein beschäftigt sich in »Über Gewißheit« mit einer Familie von Sätzen, an denen wir selbst dann festhalten würden, wenn die Erfahrung ihnen scheinbar widerspräche. Sie haben daher keinen rein empirischen Charakter, gehören andererseits aber auch nicht zur Logik der Sprache. Beispiele für solche Sätze sind »Alle Menschen haben Eltern« oder »Die Erde ist sehr alt«. Diese Studie versucht, die Stellung derartiger Gewissheiten im Übergangsbereich zwischen Logik und Empirie aufzuhellen. Dabei zeichnet sie Wittgensteins Gedankengänge nach und führt sie weiter, wo sie abbrechen oder Fragen offen lassen. Jene Gewissheiten, so wird argumentiert, bringen Kernbereiche der Übereinstimmung unserer Urteile zum Ausdruck. Diese Urteilsübereinstimmung ist ihrerseits notwendige Bedingung einer gemeinsamen Sprache. Aus der sprachphilosophischen Betrachtung wird eine erkenntnisphilosophische Einordnung jener Gewissheiten abgeleitet: Sie bilden das »Fundament« unserer Urteile, welches zugleich vom Ganzen der Urteile »gestützt« wird. Andreas Krebs, geb. 1976, Studium der Philosophie, Germanistik und Mathematik an den Universitäten Bonn, Hagen, Oxford und Trier. Promotion mit dieser Arbeit an der Universität Trier.

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