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Auf der Suche nach dem Messeförster. Zur Psychologie der Subjektivität. Plädoyer für die Integration von Neurowissenschaften, Traumatologie und Pschychoanalyse. Mit einem Beitrag von Franka Helmchen € 29,80
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Der Klang des Hohen Liedes. Vertonungen des Canticum Canticorum vom 9. bis zum Ende des 15.Jahrhunderts. Textband und Notenband (2 Bände) Jürg Stenzl Reihe Salzburger Stier Bd. 1 € 78,00
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Product No.: 3694
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sofort lieferbar
ISBN:
978-3-8260-3694-1
Reihen Nr:
SaSt
Band Nr:
1
Erscheinungsahr:
2008
Seitenanzahl:
450
Sprache:
deutsch
Kurzinhalt:
Das Hohelied ist eine Sammlung von Liebesliedern aus dem 4. Jahrhundert v.Chr., in dem nicht von Gott, sondern offen von Liebesfreud und Liebesleid gesungen wird. Doch im Mittelalter wurden diese erotischen Texte zu dem am häufigsten und am intensivsten kommentierten Teil der Bibel. Neben den Psalmen ist das Hohelied bis ins ausgehende 17. Jahrhundert auch die wichtigste biblische Textquelle der Musikgeschichte. Erstmals wird in diesem Buch der Umfang der ein- und mehrstimmigen abendländischen Hohelied-Vertonungen aus einem Zeitraum von 700 Jahren erfasst. Anhand konkreter Beispiele wird sichtbar, in welchen Kontexten die musikalische Rezeption des Hoheliedes erfolgte, in welcher Weise dieser erregende Text verstanden wurde und wie sich das Textverständnis im musikalischen Klang konkretisierte. Diese Musikgeschichte des hebräischen Shir Hash-Shirim, des lateinischen Canticum Canticorum, macht, weit über die Musikgeschichte hinausreichend, eindringlich bewusst, wie in der Zeit von den Karolingern bis zu Josquin Desprez der Klang des Hohen Liedes von einer feierlichen Vortragsweise eines liturgischen Textes zu einer eigenständigen musikalischen Sprache wurde.
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