Main page
»
Catalogue
»
Literatur- / Sprachwissenschaft
»
1913
Your account
|
Shopping Cart
|
Cash box
Search
Advanced search
New Products
Der mitleidigste Mensch ist der beste Mensch. Poetik des Mitleids von Lessing bis Büchner. Zweite, durchgesehene Auflage. € 19,80
Categories
Wissenschaft und Kultur
Philosophie
Psychologie / Psychoanalyse
Gesellschaftswissenschaft
Rechtswissenschaft
Slavistik
Pädagogik
Volkskunde
Naturwissenschaft
Mathematik
Geschichte der Medizin
Kunstgeschichte
Musikwissenschaft
Hörbuch
Literatur- / Sprachwissenschaft
Anglistik
Germanistik
Medizin
Romanistik
Allgemeines Programm
Altertumswissenschaft
Geschichte
Medienwissenschaften / Theater
Literaturpsychologie
Thematische Suche
Neuerscheinungen
Zeitschriften / Jahrbücher
Quick purchase
Please enter the article number from our catalogue.
More about...
Shipping & Returns
Privacy Notice
Conditions of Use
Impressum
Contact
Informations
Sitemap
Last viewed:
Anerkennung Interdisziplinäre Dimensionen eines Begriffs Ein Symposium Studien z.System der Philosophie Bd. 5 (weitere Bände nicht in unserem Verlag) € 20,50
20,50 EUR
excl.
Shipping costs
More on your personal Page
Here you find:
"Das Geweb ist satanisch fein". Friedrich Schillers Kabale und Liebe als Text der Gewalt Epistemata Literaturwissenschaft Bd. 333 € 17,50
17,50 EUR
excl.
Shipping costs
Product No.: 1913
Print product data sheet
Shipping time:
sofort lieferbar
ISBN:
978-3-8260-1913-5
Reihen Nr:
EpiL
Band Nr:
333
Erscheinungsahr:
2001
Seitenanzahl:
102
Sprache:
deutsch
Kurzinhalt:
"Das Geweb ist satanisch fein." Die bewundernden Worte, mit denen der Präsident von Walter die von seinem Sekretär ersponnene Intrige lobt, werden in der vorliegenden Studie als poetologische Selbstreflexion des Textes Kabale und Liebe gelesen. Der Band stellt mit seiner differenzierten Analyse sprachlicher, diskursiver und textueller Gewaltcodierung in Friedrich Schillers bürgerlichem Trauerspiel einen originellen und zugleich thematisch hochaktuellen Beitrag zur modernen Schiller-Forschung dar. Kabale und Liebe wird unter dem Blickwinkel seiner Gewaltstruktur als Gewebe verschiedener dramatischer bzw. dramaturgischer Konzepte aufgefaßt, deren ,Autoren' die personae dramatis sind: Sie streben ein empfindsam-heroisches Drama, ein rührendes Familienstück, eine Märtyrertragödie, ein Intrigendrama an und beanspruchen dementsprechend Autorschaft, Regie und Rollenverteilung. Aus einer derart heterogenen Textstruktur ergeben sich interessante und durchaus gravierende gattungstheoretische Konsequenzen: Das bürgerliche Trauerspiel scheint nicht erst im 19. Jahrhundert mit Friedrich Hebbels Maria Magdalena an ein Ende zu kommen - bereits Schillers Dramaturgie verweist durch ihre komplexe und gewissermaßen gattungssprengende Struktur voraus auf die Moderne. Die Autorin Nikola Roßbach studierte Deutsch und Französisch (Lehramt) in Aachen und München. 1997: Promotion über Marie Luise Kaschnitz an der RWTH Aachen. Zur Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Gesamthochschule Kassel tätig.
Shopping Cart
You do not have any products in your shopping cart yet.
Welcome back !
eMail Address:
Password:
Password forgotten?
Newsletter Subscribing!
eMail Address
Languages
Information about manufacturer
Roßbach Nikola
More Products
Realisiert von
Gebhardt & Riegel GbR
eCommerce Engine © 2006
xt:Commerce Shopsoftware
Parse Time: 0.128s