Verlag Königshausen & Neumann
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Medienwissenschaften / Theater  
 


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... und das soll Dichtung sein. Untersuchungen zur ,neuen Sprache‘ in Lyrik und Kunst seit den 1950er Jahren. Film - Medium - Diskurs 41 ca. 150 Seiten, ca. € 19,80
ISBN: 978-3-8260-4917-0
Reihen Nr: Film
Band Nr: 41
Sprache: deutsch

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...denn sie wollen eben sein, was sie sind, nämlich Bilder..." Anschlüsse an Chris Marker € 30,00
ISBN: 978-3-8260-1587-8
Erscheinungsahr: 1999
Seitenanzahl: 191
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Der Sammelband ist dem vielseitigen und hierzulande immer noch zu unbekannten Dokumentarfilmer, Videokünstler und Autor Chris Marker gewidmet. Zwar ist das Rezeptionsinteresse an seiner Arbeit seit der letzten Dokumenta, auf welcher er prominent vertreten war, und dem Kinostart seines letzten Films "Level 5" sichtlich gestiegen. Wissenschaftliche Publikationen jedoch sind im deutschsprachigen Raum immer noch eine Seltenheit. Einen Beitrag auf dem Weg zur Schließung der Lücke will dieser Sammelband leisten. Die einzelnen Texte fokussieren unterschiedliche Facetten von Markers Werk, um von dort aus in übergreifende medientheoretische und ästhetische Fragen überzuleiten. Das Buch hat sich zum Ziel gesetzt, das Besondere seiner Filme und Installationen zu konturieren und es zugleich im Hinblick auf seine Bedeutung für aktuelle Debatten um Probleme des Gedächtnisses, der Wahrnehmung und Kommunikation zu beleuchten. Die hier versammelten Beiträge bewegen sich entlang unterschiedlicher Medientechnologien (Film, Fotografie, Video oder Computer) und Kunstarten (Dokumentarfilme, Bücher oder Videoinstallationen), die die komplexe Heterogenität von Markers Schaffens kennzeichnen, sie fragen nach den Grenzen und Möglichkeiten der Dokumentarizität, der Repräsentation und Erinnerung, um schließlich immer wieder an den Punkt zu gelangen, daß man dabei einem unerschöpflichen Potential an ebenso spannenden wie wichtigen Anschlußangeboten gegenübertritt. Die Herausgeber Natalie Binczek, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am FB3 in Siegen, promovierte über Niklas Luhmanns Schrift und Medientheorie. Diverse medientheoretische und literaturwissenschaftliche Publikationen. Martin Rass promoviert über Interferenzen von Politik und Medien. Veröffentlichungen zu Kunst, Medien und Politik.

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Alfred Hitchcock oder: Wie ich lernte, die Bombe zu fürchten. Die Suspendierung des Wissenvorsprungs: Suspense als visuelle Konzeption. Film - Medium - Diskurs Bd. 31, herausgegeben von Oliver Jahraus und Stefan Neuhaus € 28,00
ISBN: 978-3-8260-4239-3
Reihen Nr: Film
Band Nr: 31
Erscheinungsahr: 2010
Seitenanzahl: 196
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Die Faszination, die von Hitchcocks Filmen ausgeht, wurde bereits in seiner frühen Schaffensperiode mit „Suspense“ in Verbindung gebracht. Aber wie genau entsteht Suspense? In dem berühmten Gespräch mit Truffaut liefert Hitchcock ein Beispiel, das sich in der Forschungsliteratur ohne ausreichend kritische Hinterfragung als Definition etablierte: Suspense entstehe dann, wenn der Zuschauer gegenüber den Figuren über einen Wissensvorsprung verfügt. Doch wie kommt es dann, dass wir bis zu der berühmten Duschmordszene in Psycho nichts von der Tat wissen oder sie erst zusammen mit dem an den Rollstuhl gefesselten Jeffrey durch Das Fenster zum Hof entdecken, unsere Augen sich aber dennoch nicht mehr von der Leinwand abwenden können? Die Grundidee des Buches lautet: Suspense kann und darf zumal im filmischen Bereich nicht allein mit den Mitteln einer dramaturgischen Konstellation von Informationsvergabe erklärt werden. Vielmehr ist Suspense selbst nur über ein umfangreiches Instrumentarium filmischer Beschreibung zu ermitteln. So entwickelt die Autorin eine filmspezifische Konzeption von Suspense, die anhand der exemplarischen Analyse der Filme Notorious (1946) und Vertigo (1958) nachvollzogen wird. Die Autorin Friederike Klingholz studierte Neuere deutsche Literatur an der LMU München mit der Konzentration auf Medienwissenschaften.

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Astrid Lindgrens Filme. Auralität und Filmerleben im Kinder- und Jugendfilm. Unter Mitarbeit von Alina Gierke. Kinder- und Jugendliteratur - Intermedial Bd. 1 ca. € 28,00 ca. 250 Seiten
Astrid Lindgrens Filme. Auralität und Filmerleben im Kinder- und Jugendfilm. Unter Mitarbeit von Alina Gierke. Kinder- und Jugendliteratur - Intermedial Bd. 1 ca. € 28,00 ca. 250 Seiten
ISBN: 978-3-8260-4467-0
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Einleitung: Lindgrens aurale Filmwelt. Ein Überblick über die Filmadaptionen der Werke Astrid Lindgrens - Methodik - Auralität - Hauptteil: Filmanalysen – Ronja Räubertochter. Romeo und Julia im Märchenwald. – Die Brüder Löwenherz. Phantastisches Erzählen in Roman und Film – Die Brüder Löwenherz. Das phantastische Land der Lagerfeuer und Märchen – Die Kinder aus Büllerbü. Stilwandel des Kinderfi lms am Beispiel der Büllerbü-Verfi lmungen – Neues von den Kindern aus Bullerbü. Glückliche Kindheit oder arbeitsintensive Isolation? – Michel aus Lönneberga. Die Emil-Michel-Filme im Zentrum des nationalen Diskurses in Schweden – Michel aus Lönneberga – Pippi Langstrumpf. Geschlechtertypisierung und Rollenverteilung in der Astrid Lindgren Verfi lmung – Pippi geht von Bord – Pippi Langstrumpf. Pippi Langstrumpfs körperliche und geistige Stärke in Pippi in Taka-Tuka-Land – Pippi Langstrumpf – Madita. Musik als Refl ex der Überwindung von Gesellschaftsschichten – Madita. Kindgerechte Darstellung gesellschaftlicher Phänomene am Beispiel Madita – Rasmus und der Vagabund. Die Sehnsucht nach Geborgenheit – Mio, mein Mio. Astrid Lindgrens Mio, mein Mio: ein zeitloses Märchen? – Meisterdetektiv Kalle Blomquist lebt gefährlich in Hinblick auf die kindliche Rezeption Die Herausgeber Tobias Kurwinkel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik der Universität Düsseldorf. Philipp Schmerheim ist Doktorand an der Amsterdam School for Cultural Analysis. Annika Kurwinkel ist als Promotionsstipendiatin der FAZIT-Stiftung Doktorandin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Düsseldorf.

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DanceLab Zeitgenössischer Tanz und Neue Technologien € 26,50
DanceLab Zeitgenössischer Tanz und Neue Technologien € 26,50
ISBN: 978-3-8260-2428-3
Erscheinungsahr: 2003
Seitenanzahl: 276
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Den anderen Sparten des Theaters voran suchen Tänzer und Choreographen in ihren künstlerischen Arbeiten die Auseinandersetzung mit neuen (Medien-)Technologien. Anhand ausgewählter Fallstudien zeitgenössischer Künstler wie Merce Cunningham, William Forsythe und Stelarc, die neue Technologien im Aufführungskontext tragend einbeziehen, sie inhaltlich reflektieren oder als choreographisches Arbeitsinstrument im Probenprozess nutzen, wird in dieser Publikation ein Überblick über die wichtigsten Einsatzgebiete neuer Technologien im zeitgenössischen Tanz der 90er Jahre gegeben. In den entstehenden Produktionen und prozessorientierten Ansätzen treffen tanztechnisch ausgebildete Körper auf elektronische und digitale Technologien. Ballettsaal und Bühne erscheinen so nahezu als ,Tanzlabor' in einem zweifachen Sinn: Als Forum intermedialer künstlerischer Austausch- und Adaptionsprozesse sowie als Ort der Inszenierung technologisch beeinflusster Körperbilder. Der menschliche Körper steht im choreographischen Schaffen der behandelten Künstler in einem Spannungsfeld von Kunst-, Medien- sowie Gesellschafts- und Wissenschaftsdiskursen, in welchem er dementsprechend in dieser Arbeit reflektiert wird. Die Autorin Kerstin Evert; Diplom und Promotion am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der JLU Gießen; von 1997 bis 2000 Doktorandin im Graduiertenkolleg Körper-Inszenierungen an der FU Berlin; Theater- und Tanzwissenschaftlerin, Theatermacherin, Regisseurin, Dramaturgin und Festivalproduzentin; Dissertation ausgezeichnet mit dem Tanzwissenschaftspreis Nordrhein-Westfalen (2001)

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Das "Werktheater" von Amsterdam Geschichte Inszenierungen Spieldynamik Mit einem Geleitwort von R.L. Erenstein € 38,00
ISBN: 978-3-88479-834-8
Erscheinungsahr: 1993
Seitenanzahl: 290

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Das Undarstellbare: Film und Philosophie - Metaphysik und Moderne Reihe Film - Medium - Diskurs  Bd. 18 € 29,00
Das Undarstellbare: Film und Philosophie - Metaphysik und Moderne Reihe Film - Medium - Diskurs Bd. 18 € 29,00
ISBN: 978-3-8260-3158-8
Reihen Nr: Film
Band Nr: 18
Erscheinungsahr: 2006
Seitenanzahl: 220
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Die Arbeit untersucht das Thema des Undarstellbaren bzw. der Reflexion auf Grenzen von Darstellung in Film und Philosophie. Es wird in historischer Hinsicht die These vertreten, daß das Thema des Undarstellbaren in spezifischer Weise ein Thema der nach-metaphysischen Moderne ist. In systematischer Perspektive wird das Konzept eines medialen Raums entwickelt. Der "mediale Raum", historisch vorbereitet durch Schopenhauers Abkehr vom metaphysischen Repräsentationsgedanken und seiner für die Moderne fundamentalen Kritik an der Struktur der Reproduktion, beinhaltet im Kern den Gedanken einer desubjektivierten Gedächtnisstruktur. Im Rahmen dieser Konzeption werden die Veränderungen im Begriff des Undarstellbaren rekon-struiert. Dabei wird deutlich, inwiefern sowohl Godards Bildlogik als auch die an Bergson anschließende Deleuzesche Kinotheorie einem entschieden modernen Begriff des Undarstellbaren verpflichtet bleiben. Demgegenüber werden anhand ausgewählter Filme von Tarkovskij und Greenaway sowie an Derridas Untersuchungen insbesondere zum Thema der "Gabe" die systematischen Grenzen der Deleuzeschen Kinotheorie aufgezeigt und ein veränderter Begriff des Undarstellbaren (dem Begriff der "Gabe") aufgewiesen. Hinsichtlich der bildlogischen Prinzipien wird dafür argumentiert, daß gegenüber Deleuze' zeittheoretischer Fundierung der kinematographischen Bildlogik die Dimension des Raumes stärker zu berücksichtigen ist. - Insgesamt versucht die Arbeit durch die methodische Verbindung von einzelnen Filmanalysen und Philosophie im Sinne einer historisch-systematischen Begriffsarbeit einen Weg zu bahnen, auf dem ausgehend vom Einzelfall die filmische Praxis zur Sache einer geschichtlich differenzierenden philosophischen Reflexion werden kann. Der Autor Ralf Beuthan, geb. 1964, studierte Philosophie, Literaturwissenschaft, Film- und Medienwissenschaft in Braunschweig. Die Promotion in Magdeburg erfolgte mit der vorliegenden Arbeit. Zur Zeit ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Jena am Lehrstuhl für theoretische Philosophie tätig.

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Dem guten Wahrheitsfinder auf der Spur -  Das populäre Krimigenre in der Literatur und im ZDF-Fernsehen Film - Medium - Diskurs Bd. 7 € 39,80
Dem guten Wahrheitsfinder auf der Spur - Das populäre Krimigenre in der Literatur und im ZDF-Fernsehen Film - Medium - Diskurs Bd. 7 € 39,80
ISBN: 978-3-8260-2879-3
Reihen Nr: Film
Band Nr: 7
Erscheinungsahr: 2004
Seitenanzahl: 556
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Von allen Genres, die die Literatur und das Fernsehen kennen und kultivieren, ist der Krimi das nachweislich beliebteste. Immer wieder gelingt es den Verfassern von Romanen, Kurzgeschichten, Dramen und Drehbüchern, die (inzwischen längst erschöpfte) Geschichte um ein Tötungsdelikt und dessen Aufklärung durch Ratio, Gewalt oder Intuition neu zu gestalten, zu reanimieren, so dass dem Zuschauer gleichzeitig Spannung und Entspannung und gegebenenfalls ein wenig Belehrung geboten werden. Im ersten Teil der Studie werden die Gattungsgeschichte, die Forschungslage, die Struktur- und Handlungselemente, die Typologie der literarischen Serienfiguren, die Beurteilung sowie die Rezeption der Detektiv- und Kriminalliteratur unter die Lupe genommen. Der zweite Teil ist dem Krimigenre im ZDF-Fernsehen gewidmet, insbesondere der Reihe Derrick, in der Herbert Reinecker den von Georges Simenon geprägten psychologischen Kriminalroman weitergeführt hat. Am Beispiel von 100 Derrick-Folgen wird auf die wichtigsten Aspekte des Fernsehkrimis eingegangen, wie Aufbau, Personentypen, Spannung, Spielregeln beim Täterrätsel, Kriminalitäts- und Gewaltdarstellung, Typologie des Fernsehfahnders, Beurteilung durch die Fachwelt und das Fernsehpublikum. Außerdem wird der Einfluss der Reihe Derrick auf das Konzept des im Vorabend- bzw. Hauptabendprogramm gesendeten ZDF-Krimis eruiert. Zu den untersuchten Reihen gehören u.a. die populären Sendungen SOKO 5113, Der Kommissar, Der Alte, Ein Fall für zwei, Siska, Bella Block, Ein starkes Team, Rosa Roth, Stubbe und Sperling. Der Autor Tom Zwaenepoel, geb. 1970, hat Niederlandistik und Germanistik in Gent (Belgien) und Bayreuth studiert und ist derzeit als Deutschdidaktiker am Lehrstuhl für Germanistik der Universität Gent tätig. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung sowie das ZDF und der Saarländische Rundfunk brachten einen ausführlichen Bericht zu dieser Arbeit.

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Der erotische Film Zur medialen Codierung von Ästhetik, Sexualität und Gewalt Film Medium Diskurs  Bd. 1 € 19,80
Der erotische Film Zur medialen Codierung von Ästhetik, Sexualität und Gewalt Film Medium Diskurs Bd. 1 € 19,80
ISBN: 978-3-8260-2582-2
Reihen Nr: Film
Band Nr: 1
Erscheinungsahr: 2003
Seitenanzahl: 208
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Erotische Filme leisten einen Beitrag zum Diskurs über Erotik und Sexualität, der wiederum Bestandteil anderer gesellschaftlicher Diskurse ist und als Diskurs eine Macht entfaltet, der sich Individuen unterwerfen müssen. Hier kann bereits der widerständige Charakter von jeder Kunst identifiziert werden, denn Kunst ist durch ihre Verbindung von Wissen, Innovation, Reflexion und Offenheit in der Rezeption grundsätzlich subversiv. Zu fragen ist dabei nach den spezifischen medialen Qualitäten des Films und nach den Wechselwirkungen mit der oftmals vorhandenen literarischen Vorlage. Eine wichtige Äquivalenz zwischen Literatur und Film besteht darin, dass (fiktionale) Literatur und (Spiel)Film Geschichten erzählen, also durch ihre "narrativen Formen" vergleichbar werden, sofern man den Besonderheiten des jeweiligen Mediums Rechnung trägt. O. Jahraus / S. Neuhaus: Ent-Hüllung eines Genres: Der erotische Film - S. Neuhaus: "How did they ever make a movie of Lolita?" - H.-E. Friedrich: "The love you give is equal to the love you get": Die Diskursivierung des Erotischen in Ralph Bakshis Fritz the Cat - O. Jahraus: Die Geschichte der O - ihr Skandalon und ihre Medien - K. Maiwald: "A place is no better than it's sign, is it?" Selbstaufhebungen des Erotischen in Bob Rafelsons The Postman Always Rings Twice - A. Detken: Körperinszenierung, Begehren und Schrift in Stephen Frears' Dangerous Liaisons - F. Meier: "I go with the flow": Sex, Tod und Autorschaft in Basic Instinct - M. Meyer: Die Erotik der Macht und die Macht der Erotik: Bram Stokers und Francis Ford Coppolas Dracula - St. Neuhaus: "Das Thema polarisiert das Publikum": Solo für Klarinette - O. Jahraus: Der Film als Traum und der Voyeurismus des Zuschauers. Stanley Kubricks Verfilmung Eyes Wide Shut von Arthur Schnitzlers Traumnovelle - J. Metelmann: Post coitum vir tristis. Über Intimacy, Männerkrisen und die Tyrannei der Sexualität Die Herausgeber Priv.-Doz. Dr. Oliver Jahraus, geb. 1964 in Kempten, und Priv.-Doz. Dr. Stefan Neuhaus, geb. 1965 in Wimbern/Westf., sind Wissenschaftliche Assistenten am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Bamberg.

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Der Erste Weltkrieg und die Mediendiskurse der Erinnerung in Großbritannien: Autobiographie - Roman - Film   1 9 1 9 - 1 9 9 9 Film - Medien - Diskurs  Bd. 15 € 39,80
Der Erste Weltkrieg und die Mediendiskurse der Erinnerung in Großbritannien: Autobiographie - Roman - Film 1 9 1 9 - 1 9 9 9 Film - Medien - Diskurs Bd. 15 € 39,80
ISBN: 978-3-8260-3156-4
Reihen Nr: Film
Band Nr: 15
Erscheinungsahr: 2005
Seitenanzahl: 383
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Einleitung und Grundlegung - Kulturelle Präsenz und kulturelles Gedächtnis des Ersten Weltkriegs in Britannien - Problemstellung und Ziele - Autobiographie, Roman und Film als Gedächtnismedien des Ersten Welktriegs - Theoretische Grundlegung - Erinnerungskultur und kollektives Gedächtnis - Erinnerungskultur und Fiktionalität - Erinnerungskultur und Medialität - Der Erste Weltkrieg und die britische Kultur - Der Erinnerungsdiskurs in der Autobiographie (Ralf Schneider) - Die Autobiographie als Medium der Kriegserinnerung - Die Kriegs-Autobiographie zwischen individuellem und kollektivem Erinnern - Erfahrungsbereiche der Autobiographie über den Ersten Weltkrieg - Strategien der Authentisierung und der Distanzierung - Die frühe Kriegs-Autobiographie: Kriegsende bis 1940er Jahre - Die Kriegs-Autobiographie in den 1940er bis 1970er Jahren: Textuelles Gedächtnis und die Distanz zwischen den Generationen - Vom autobiographischen Impuls zur oral history: Letzte Erinnerungszeugnisse und die Übergänge von kommunikativem und kulturellem Gedächtnis - Der Erinnerungsdiskurs im Roman (Barbara Korte) - Der Roman als Erinnerungsmedium des Ersten Weltkriegs - Die Forschungslage: Literaturwissenschaft als Konstrukteur kultureller Erinnerung - Romane der frühen Nachkriegszeit - Romane Mitte der 1920er Jahre - Die Romane des War Books Boom - 6. Weibliche Erinnerungsdiskurse der frühen Nachkriegsdekaden - Die Romane der 1930er bis 1950er Jahre: Nach dem War Books Boom - 8. Die 1960er bis 1980er Jahre - Romane der 1990er Jahre bis heute - Der Erinnerungsdiskurs in Spielfilm und Fernsehspiel (Claudia Sternberg) - A Literary War? Die cinematischen Ursprünge einer ikonographischen und narrativen Tradition - Zwischen Abenteuer und Armageddon: Die Offenheit der Diskurse in den Filmen der Nach- und Zwischenkriegszeit - No War to End Wars: Der Erste Weltkrieg als 'Episode' im Spielfilm der 1940er Jahre - Die Erinnerungskultur seit den 1960er Jahren: Kriegsspektakel, Autoritätskritik und Erfahrungen jenseits der Front - Individuelles Erinnern und kollektives Gedenken: Filmische Umsetzungen metamemorialer und metamedialer Reflexion Die Autorinnen / der Autor Barbara Korte ist Prof. f. angl. Literaturwissenschaft an der Univ. Freiburg. Ralf Schneider ist Privatdoz. an der Univ. Freiburg. Claudia Sternberg ist Lecturer für Cultural Studies an der Univ. Leeds.

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