Verlag Königshausen & Neumann
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Philosophie  
 


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Anknüpfen an Kant Konzeptionen der Transzendentalphilosophie € 25,00
ISBN: 978-3-8260-2096-4
Erscheinungsahr: 2001
Seitenanzahl: 158
Sprache: deutsch

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Anleitung zum glücklichen Nichtsein - Offenbacher Mainländer Essay-Wettbewerb 2005 € 14,80
ISBN: 978-3-8260-3330-8
Erscheinungsahr: 2006
Seitenanzahl: 94
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Die Stadt Offenbach am Main lobte durch ihr Kulturdezernat im Sommer 2004 einen Essay-Wettbewerb aus. Sie wollte den Offenbacher Philosophen und Dichter Philipp Mainländer (1841-1876) ehren. Er skizzierte in seinem philosophischen zweibändigen Hauptwerk Die Philosophie der Erlösung (1876/1886) ein beeindruckendes Untergangsszenario, das in seiner Radikalität singulär dasteht. "Die Bewegung der Menschheit überhaupt ist die Bewegung aus dem Sein in das Nichtsein", heißt es dort. Der Philosoph vernimmt "im ganzen Weltall nur die tiefste Sehnsucht nach absoluter Vernichtung, und es ist ihm, als höre er deutlich den Ruf, der alle Himmelssphären durchdringt: Erlösung! Erlösung! Tod unserem Leben! Und die trostreiche Antwort darauf: ihr werdet Alle die Vernichtung finden und erlöst werden". An wen richtet sich dieser Ruf? Was bedeutet der Gedanke der Erlösung bezogen auf Mainländers kosmologischen Entwurf? Welche Relevanz hat Mainländer für die Gegenwart? Antworten auf diese Fragen erhofften sich die Auslober des Wettbewerbs durch die Beiträge der Wettbewerbsteilnehmer, die unter dem Thema Der Gedanke der Erlösung bei Philipp Mainländer und seine Bedeutung für die Gegenwart ausgearbeitet werden sollten. Jene wurden nicht enttäuscht. Der vorliegende Sammelband enthält die Wettbewerbsbeiträge, die Statements der Juroren sowie das Grußwort vom Oberbürgermeister anläßlich der Preisverleihung am 29.04.2005 in Offenbach am Main. Der Herausgeber Winfried H. Müller-Seyfarth, Dr. phil, studierte Philosophie und Germanistik; Herausgeber der Werke von Philipp Mainländer und Julius Bahnsen; lebt als Privatgelehrter in Berlin. Bei K&N 1993 erschienen: "Die modernen Pessimisten als décadents - Von Nietzsche zu Horstmann. Texte zur Rezeptionsgeschichte von Philipp Mainländers Philosophie der Erlösung".

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Annäherung an den Menschen. € 48,00
ISBN: 978-3-8260-4260-7
Erscheinungsahr: 2010
Seitenanzahl: 276
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Das Leben ist eine umwegige Veranstaltung, die schließlich doch mit dem Tod endet. Schon die „erste Natur“, die biologische Seite des Menschen, ist demnach mit „Negativität“ behaftet. Die philosophische Überraschung liegt darin, daß auch seine „zweite Natur“, die zur Kompensation seiner natürlichen Ausstattungsmängel ausholt, von ihr durchsetzt ist. Die Sphäre der Kultur erweist sich als derart von den logischen Formen der Negation durchdrungen, daß der Mensch anthropologisch gesehen geradezu in der Negativität zentriert ist. Die Annäherung an das Wesen des Menschen erfolgt am Leitfaden der Frage, wie es ist, einer zu sein. Prominente Beispiele „gelebter Negativität“ sind Fremde, Krankheit, Schein und Schuld. Es handelt sich um privativ-negative Phänomene, denen auf die ein oder andere Weise zugleich das reflexive Bewegungsmuster zueigen ist, auf etwas zurückzukommen, das man nicht mehr so antrifft, wie man es verlassen hat: und sei es nur oder sogar sich selbst. Plessners anthropologische Figur der „exzentrischen Mitte“ kann jedoch nur zu deren Zentrierung in der Negativität verschärft werden, wenn ihre gelebten Formen nicht alles sind. Insbesondere die philosophiegeschichtlich belegbare Verwiesenheit der Metaphysik auf das Nichts, die Schwierigkeiten im Umgang mit dem Unendlichen und die Grenzen der Erkenntnis machen sichtbar, daß der Mensch nicht nur beiläufig, sondern wesentlich ex negativo bestimmt und durch die Reflexion gebrochen ist. Der Autor Studium der Medizin und Philosophie in Hannover und Münster 1977-1984, Promotion zum Dr. med. 1985, Promotion zum Dr. phil. 1992. Seit 1996 Geschäftsführer eines arbeitsmedizinischen Dienstes. Bei K & N bereits erschienen: Heideggers hermeneutischer Lebensbegriff (1994), Apologie ohne Sokrates (2004).

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Annäherungen an Platon. € 28,00
ISBN: 978-3-8260-4171-6
Erscheinungsahr: 2009
Seitenanzahl: 180
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Das Buch ist die Sammlung der Vorträge und Aufsätze zur Philosophie Platons. Im Zentrum der Deutung stehen vor allem die Werke aus Platons späten und mittleren Zeit: Nomoi, Timaios, Philebos, Phaedrus, Politeia, Kratylos, Symposion. Die Eigentümlichkeit der von der Urerfahrung des Staunens ausgehenden und um die als freie Selbstbewegung bestimmte Lebendigkeit kreisenden Platonischen Philosophie wird nicht zuletzt durch die kritische Abgrenzung von konkurrierenden Ansätzen, etwa der henologischen Ontotheologie (Aristoteles, Spinoza, Hegel) und der transzendentalen Philosophie (Descartes, Kant, Husserl), zur Darstellung gebracht. Durch eine stark textorientierte Interpretation soll nachgewiesen werden, inwiefern das Werk Platons als der geschichtlich verpflichtende Ursprung der abendländischen Kunstphilosophie, Psychologie, Sprachphilosophie, Theologie und politischen Philosophie anzusehen ist. Aus dem Inhalt: Vom Ursprung und Wesen der Kunst; Das Zwischen; Die Weltseele; Was ist Doxa?; Spiel der Sprache; Warum entflieht das Gute ins Schöne?; Das Maß; Die Stufen der Zeitlichkeit; „Die möglichst schöne und zugleich beste Tragödie“; Der Ursprung der Gottlosigkeit. Dem Buch sind Stellenverzeichnis und Personenverzeichnis angehängt. Der Autor Damir Barbari´c ist Professor für Philosophie an der Universität Zagreb.

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Anonyme Phänomenologie Die Einheit von Heideggers Denkweg Epistemata Philosophie Bd. 296 € 19,50
ISBN: 978-3-8260-2018-6
Reihen Nr: EpiP
Band Nr: 296
Erscheinungsahr: 2001
Seitenanzahl: 156
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Gegen die übliche Unterscheidung des Heideggerschen Philosophierens in eine "frühe" und eine "späte" Periode wird hier der Versuch unternommen, den Denkweg Martin Heideggers von seiner Einheitlichkeit her zu begreifen und darzustellen. Diese Einheit, so die These, besteht in der leitenden phänomenologischen Methode: Die treibende Kraft im Fortgang des Heideggerschen Denkens von "Sein und Zeit" über die "Beiträge zur Philosophie" bis zu den ,Wegmarken' seines ganz späten Denkens, so wird gezeigt, ist die genuin phänomenologische Bezugnahme auf das Sein. Heidegger hat in seiner sog. "Kehre" die Phänomenologie also nicht aufgegeben, sondern im Gegenteil seinen eigenen phänomenologischen Ansatz ganz im Sinne der ursprünglichen Idee der Phänomenologie radikalisiert und fortentwickelt. Der Titel "Anonyme Phänomenologie" bezeichnet den immanenten Sinn dieses Verfahren, das sich in Heideggers Spätphilosophie in vierfacher Weise als anonym darstellt: Es verzichtet erstens auf seinen Namen "Phänomenologie"; es vollendet zweitens die ursprüngliche Tendenz der Phänomenologie, als Methode ganz hinter die eigentliche Sachproblematik zurückzutreten; drittens entdeckt es die Sache selbst als ein anonymes Geschehen; und viertens steht das Denken in seiner geschichtlichen Situation vor dem grundsätzlichen Problem, überhaupt eine entsprechende Sprache für die von ihm gesichteten Phänomene zu finden - auf der inhaltlichen Seite des Denkens wie auf der methodischen. Der Autor Oliver Cosmus, Promotion 1999 mit der vorliegenden Arbeit an der Universität-Gesamthochschule Wuppertal, ist z. Zt. dort Lehrbeauftragter und bereitet eine Habilitationsschrift über das Leib-Seele-Problem vor.

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Anregungen zu einer "Psychopathologie der Philosophie" (Satyrikon) € 10,50
ISBN: 978-3-8260-1577-9
Erscheinungsahr: 1999
Seitenanzahl: 98
Kurzinhalt: Die Studie stellt - teils satirisch - eine Philosophie in Frage, die trotz aller kunstreichen Verbalität und schwierigen Gedankenführung letztendlich doch nur auf die Befriedung emotionalen Wollens: auf eine Wirklichkeit, eine Ewigkeit und eine erkennbare Ordnung, gerichtet und demzufolge in Illusion ist. Der wollende Mensch ist zutiefst seinem archaisch-hedonistischen Erbe verpflichtet. Seine Vernunft steht ganz genau so im Dienste des Überlebenwollens wie der Verstand auch. Dieser zielt darauf, gewissermaßen die Anforderungen des täglichen Überlebens zu bewältigen, jene liefert sozusagen die abstrakten Überlebensentwürfe. Der Philosophie ist vorzuwerfen, daß sie aus Unzufriedenheit mit dem, was ist, religionsgleich in eine zwar unbewiesene, jedoch inständig erhoffte Scheinwelt abhebt und außerhalb des real Wahrnehmbaren ein metaphysisch Transzendentes begründet, um in dessen grundsätzlicher Unerkennbarkeit allerhand Widersprüche und Problemfelder aufzuheben, womit der ohnehin vorhandene Hang, Schwierigkeiten zu verdrängen resp. illusionär zu behandeln, nur noch verstärkt wird. Der Verfasser schlägt einen Bogen vom Ausspruch des altgriechischen Dichters Alkaios "Aus Nichts wird Nichts", der so gut ein Fundament der Philosophie hätte werden können, hin zu den Hypothesen des englischen Quantenphysikers Stephen Hawking, wonach die Gesamtenergiemenge - und damit auch die Gesamtmateriemenge - des Universums exakt gleich Null sei: Wenn aus Nichts nur Nichts wird, kann selbstverständlich auch diese unsere Welt nur in sich nichtig sein, und alles philosophische Fragen begönne in der Folge dieser Einsicht abermals ganz von vorn. An die Stelle eines schöpferischen Überwesens, an die Stelle des aristotelischen ersten, selbst unbewegten Bewegers oder eines ersten Grundes träte für ein aus dem Quantenvakuum erwachsenes Weltengebilde schlicht Zufall. Zufall, fortwirkend auf der tiefsten Ebene in quantenphysikalischen Ereignissen, hebt alle streng gültige Kausalität auf, läßt die Zukunft unbestimmt werden und entzieht so rückblickend der platonischen Lehre vom Eidos den Boden: Für ein endliches, in seiner Entwicklung unbestimmtes Universum kann es keine ewigen Urbilder geben. Aufgehoben alle unveränderliche Substanz als Träger des Geschehens, aufgehoben auch der Kantsche Dualismus zwischen einer Welt als Erscheinung und einem Ding an sich: Über das hinaus, was jemandes Erscheinung werden kann, ist nur Nichts sonst noch: alle Transzendenz, deren einziger Zweck wäre, bloßes Nichts zu erzeugen, reines Wunschgebilde. Hinfällig die Trennung von Leib und Seele, von Körper und Geist, die Einheit des Selbstbewußtseins im individuellen Ich als einem Singular ebenso Illusion wie der allwaltende Hegelsche Weltgeist; es gälte, unser Ich aus dem Plural der es repräsentierenden neuronalen Funktionen in evolutionshistorischer Sichtweise, in der die "reine Vernunft" eines Kant zu bloßer Fiktion wird, ganz neu zu begreifen. Welch ungeahnte Möglichkeiten eröffneten sich der Philosophie, der man heutzutage nachsagt, sie sei durch Schwund und Auflösung gekennzeichnet; wir wären wieder hineinversetzt in die Zeit vorsokratischer Philosophie, in die Sturm- und Drangzeit des Beginnens, lange vor dem spätestens mit Platon einsetzenden Rückzug in einen mythischen Winterschlaf; abermals könnten wir den Versuch erneuern, den Mythos durch den Logos, hoffnungsgebundenes durch gezielt hoffnungsfreies Denken zu ersetzen. Jedoch: Entziehen wir womöglich mit dem Postulat eines in sich nichtigen, endlichen, unbestimmten und zweckfreien Universums eben dieser leben wollenden Intention und damit auch uns selbst quasi den Boden und heben damit das auf, was uns im Innersten ausmacht? Der Autor Wilfried Kähler, geboren 1936, lebt als freischaffender Künstler in Kiel und leitet die Ortsvereinigung Kiel-Hamburg in der Schopenhauer-Gesellschaft. Buchpublikationen bei K&N: "Nichts", 1977.

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Anschauen und Denken, Reden und Schreiben - Zur Struktur philosophischer Tätigkeit in ihren Anfängen in Indien und Europa € 39,80
Anschauen und Denken, Reden und Schreiben - Zur Struktur philosophischer Tätigkeit in ihren Anfängen in Indien und Europa € 39,80
ISBN: 978-3-8260-3484-8
Erscheinungsahr: 2006
Seitenanzahl: 260
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Die interkulturelle Philosophie, ein relativer neuer Bereich der Philosophie, steht unumgänglich vor einer Frage, an der sie zu scheitern droht: ob es außerhalb der europäischen Kultur überhaupt Philosophie gebe. Nicht, dass sich andere Kulturen die europäische Philosophie angeeignet haben, steht dabei in Zweifel, sondern ob sie eigenständig Philosophie hervorgebracht haben, oder ob nicht die Philosophie eine eigentümliche Errungenschaft des griechischen Geistes sei. Anhand von konkreten Analysen stellt dieses Buch wesentliche Elemente der europäischen Philosophie und des indischen Denkens vergleichend gegenüber. Es bezieht sich nicht auf Themen und Inhalte, sondern auf Formen und Methoden; es geht um philosophische Tätigkeit, ihre Voraussetzungen, Bedingungen und Formen, nicht allein um ihre Ergebnisse. Unter den Anfangsbedingungen werden die Sprache und die Schrift, das Staunen, der Mythos, Philosophie als Lebensform, literarische Formen früher Philosophie, Anschauung und Logik thematisiert mit der Absicht, dem indischen Denken in seiner Eigenart gerecht zu werden, und mit dem Aufzeigen der Hürden, die die interkulturelle Philosophie zu überwinden hat, wenn sie gelingen soll. Kiran Desai-Breun, geb. 1967 in Bombay, Indien, studierte Germanistik und Philosophie in Bombay und Erfurt. Die hier vorgelegte Arbeit wurde im Wintersemester 2005/06 an der Universität Erfurt als Habilitationsschrift angenommen. Derzeit ist die Autorin wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie an der Universität Erfurt.

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Anschauliche Wirklichkeit Bilder und Sprachen € 25,00
ISBN: 978-3-88479-323-7
Erscheinungsahr: 1988
Seitenanzahl: 160

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Anschauung des Absoluten in Schellings früher Philosophie  ( 1 7 9 4  -  1 8 0 0 ) Epistemata Philosophie Bd. 426 €  24,80
Anschauung des Absoluten in Schellings früher Philosophie ( 1 7 9 4 - 1 8 0 0 ) Epistemata Philosophie Bd. 426 € 24,80
ISBN: 978-3-8260-3489-3
Reihen Nr: EpiP
Band Nr: 426
Erscheinungsahr: 2006
Seitenanzahl: 150
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Diese Untersuchung über die frühen Jahre (1794-1800) der Philosophie Friedrich Wilhelm Joseph Schellings (1775-1854), in denen er im Ausgang von Kant und parallel zu Fichte Philosophie als Wissenschaft zu begründen versucht, bemüht sich um die Herausarbeitung einer inneren und systematischen Differenz in Schellings Konzeption des Absoluten. Durch eine nähere Bestimmung des Begriffs vom Absoluten beim frühen Schelling wird zugleich verdeutlicht, dass die Mehrgestaltigkeit der Philosophie Schellings das Resultat stetig neu eingeführter Standpunkte ist, in welchen die zugrunde liegende Bedingung des Denkens, d.h. die absolute Freiheit immer neu reflektiert wird. Die festzustellende Interferenz zwischen Freiheitslehre und Theorie des Absoluten in den frühen Schriften ist ein Dokument für die ernsthafte und tiefgreifende philosophische Auseinandersetzung Schellings, im Zuge derer die Bedingung sowohl des Wissens als auch des Denkens gründlich reflektiert wird. Die Darstellung dieser Interferenz lässt Schellings Bemühen nachvollziehbar werden, die Denkmöglichkeit einer Identität mit der objektiven Welt zur Sprache zu bringen. Motokiyo Fukaya, geb. 1973, lehrt an der Universität Tenri. Studium der Philosophie (Ethik) an der Universität Kyoto und Studium der Philosophie, Religionswissenschaft und Japanologie an der Universität München.

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Anstößige Denker € 15,50
ISBN: 978-3-88479-369-5
Erscheinungsahr: 1988

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