ISBN: 978-3-8260-3996-6 Erscheinungsahr: 2008 Seitenanzahl: 144 Sprache: deutsch Kurzinhalt: Die Trobadors erfanden den Eros als Distanz, die Anbetung der vergötterten Frau, aber auch die leichten, gewagten Formen der Galanterie, eine Sprache der Liebe. Die vorliegenden Aufsätze zeichnen einige zentrale Momente dieser Geschichte nach, die exemplarisch verkörpert wird durch die Liedersammlung von Bernart de Ventadorn und durch den Dichterfürsten Wilhelm IX. Aufgegriffen werden dabei die rätselhaften Aussagen von Jacques Lacan über die höfische Liebe, die poetischen Gestaltungen des Trobadorthemas durch Heine und Pound, vor allem aber die aussergewöhnlichen Betrachtungen der beiden verwandten “freien Geister” Stendhal und Nietzsche. Mit ihrem Hinwegtanzen über die Moral, Sänger der Zufälligkeit und der Gefahr, enthüllen die Trobadors eine “fröhliche Wissenschaft”, die über die grundlegenden Spaltungen und Gewissheiten des modernen Subjekts hinauszuweisen scheint. Der Autor Mario Mancini lehrt Romanische Philologie an der Universität Bologna. Er ist Autor von Beiträgen zur Epik, zu den Trobadors, zu den Alexanderromanen, zum Roman de la rose und zur Rezeption der mittelalterlichen Literatur in der Moderne. Zu seinen Publikationen zählen: La gaia scienza dei Trovatori (1984, die hier, um zwei Aufsätze erweitert, in deutscher Sprache vorliegt); Il punto su: I trovatori (1991); Metafora feudale (1993); Lo spirito della Provenza. Da Guglielmo IX a Pound (2004).
ISBN: 978-3-8260-3980-5 Reihen Nr: EpiL Band Nr: 660 Erscheinungsahr: 2009 Seitenanzahl: 316 Sprache: deutsch Kurzinhalt: Simone de Beauvoirs Œuvre steht heute nicht mehr im Schatten des Philosophen und Schriftstellers Jean-Paul Sartre, sondern wird als autonomes literarisches und philosophisches Werk rezipiert. Als Schriftstellerin und Philosophin will sie in ihren Romanen eine gelebte Philosophie darstellen, ein Projekt, das sich besonders in ihrem Verständnis der situation kristallisiert. In Anlehnung an die Literaturtheorie Sartres kann bei Beauvoir von einem roman de situation gesprochen werden, der die Komplexität von Charakter und Moral seiner Protagonisten erst durch ihre Entscheidungen und Handlungen deutlich macht und immer weiter entwickelt. Die authentische Darstellung der situation und damit der expérience vécue erfordert neue Formen literarischen Schreibens. Die Autorin Studium der Romanistik und Germanistik an der Universität Augsburg, derzeit Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg.
ISBN: 978-3-8260-3422-0 Erscheinungsahr: 2007 Seitenanzahl: 568 Sprache: deutsch Kurzinhalt: Im vorliegenden Buch zeigt die Autorin, wie Eugène Marin Labiche seine Gestalten aus dem französischen Bürgertum des 19. Jahrhunderts fortwährend in Stresssituationen bringt, um markante Charakterschwächen zu überzeichnen und dadurch seinen Zeitgenossen einen Spiegel vorzuhalten. Einer Kurzbiografie folgt ein Überblick über das historische und sozialgeschichtliche Frankreich des 19. Jahrhunderts und die Entwicklung der Boulevardkomödie. Ein Blick auf das Thema Stress leitet zum Hauptteil über: der Darstellung von Stress als Handlungsmotor. Eine Typologie der Stresssituationen dient dazu, Labiches sozialkritische Intentionen aufzuzeigen. Heiraten, Reisen, Bedrohungen durch Außenseiter, Herausforderungen zu Duellen oder außereheliche Eskapaden liefern geeignete Rahmenbedingungen, um die Spleens und Schwächen der Biedermänner zu überzeichnen. Bei der Charakterzeichnung der Pariser Kleinbürger liegt der Fokus auf dem Unterschied zwischen Individuum und Typus. Eine kritische Würdigung des Werks von Labiche bildet den Abschluss der Arbeit. Die Autorin Theresa Volpe-Pühringer ist Tanzsportlerin in Österreich.Sie studierte Englisch und Französisch, um als Fremdsprachen-Professorin an einem Gymnasium zu unterrichten. Ein Wirtschaftsstudium und eine universitäre Ausbildung zur Mediatorin schlossen sich an.
ISBN: 978-3-8260-3378-0 Erscheinungsahr: 2007 Seitenanzahl: 228 Sprache: deutsch Kurzinhalt: E. P. Fischer: Finden und Erfinden in den Naturwissenschaften - Th. Greiner: Die Liebe des Erfinders. Zur "absolut modernen" Poetik der "Illuminations" - A. Guyaux: Ce qu'on dit au poète … Quelques remarques sur l'ironie chez Rimbaud - W. Hülk-Althoff: Die chemische Metapher im 19. Jahrhundert: Wissen und Dichtung (Goethe, Stendhal, Rimbaud) - J. Jurt: La Science comme modèle: Balzac, Flaubert, Zola - K. Nonnenmacher: Stahl und Gold: Regulierung der Sinne und Wissenschaftsreligion bei Rimbaud - C. Priesner: Die Entwicklung der Alchemie in der Neuzeit - M. Richter: De la force à la farce (tragique). Contribution à une herméneutique d' "Une Saison en enfer" - J.-L. Steinmetz: Les "Illuminations" à l'Heure de la Science - H. Weich: Das schwindelnde Spiel mit der Mimesis. Zur Textbewegung in Rimbauds "Mouvement" - K. Westerwelle: "Force" und "travail" in den "Lettres du Voyant" und in "Une Saison en enfer" - H H. Wetzel: Die Metapher der Alchemie und die Alchemie der Metapher - F. Wolfzettel: Épiphanie et violence: les "Illuminations" de Rimbaud Die Herausgeber Thorsten Greiner: Professor für französische u. italienische Literaturwissenschaft und Fachdidaktik der romanischen Sprachen an der Universität Würzburg. Hauptarbeitsgebiete: Moderne Lyrik, fremdsprachliche Literaturdidaktik. Hermann H. Wetzel: Professor für französische und italienische Literaturwissenschaft an der Universität Regensburg. Hauptarbeitsgebiete: Romanische Novellistik, moderne französische und italienische Lyrik und ihre Übersetzung, Imagologie.
ISBN: 978-3-8260-3353-7 Erscheinungsahr: 2006 Seitenanzahl: 320 Sprache: deutsch Kurzinhalt: Die Arbeit rekonstruiert die intellektuelle, poetologische und literarisch-praktische Entwicklung des international renommierten italienischen Schriftstellers Italo Calvino (1923-1985). Das an Aussagen des Autors und Textanalysen nach-gewiesene schaffenskonstante Ideal des ‚ganzen Menschen' bildet neben einer ‚Technik der Bilder' die Grundlage für eine Interpretation des scheinbar unfaßbaren, stets wandelbaren, gar postmodernen Schriftstellers als ein Autor, der seine Entwicklung vor den ethischen Idealen der Folgerichtigkeit, Wahrhaftigkeit und Wahrheit bewußt steuert. Sein Ziel ist die Erneuerung der Literatur zur Erneuerung von Mensch und Gesellschaft, sein geistiger Ausgangspunkt die französische Aufklärung. Als weitere, bisher kaum beachtete Referenzen für Calvino zeigt die Arbeit Hegel, Hölderlin, Marx, Freud, Lukács, Bertolt Brecht und Roland Barthes auf. Die Autorin Kristin Reichel erlernte die Meißner Porzellanmalerei, studierte zunächst Innenarchitektur und Malerei/Grafi k an der Hochschule für Kunst und Design "Burg Giebichenstein" in Halle, wechselte dann zum Studium der Italianistik und Musikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle. Sie promovierte 2004 im Fach Romanistik mit ihrer Arbeit zu Italo Calvino. Im Wintersemester 2005/06 war sie vertretungsweise wissenschaftliche Mitarbeiterin für italienische Literaturwissenschaft an der MLU.
ISBN: 978-3-8260-3345-2 Erscheinungsahr: 2007 Seitenanzahl: 288 Sprache: deutsch Kurzinhalt: E. Bauer: Voyage en Digitalie. Französische Lyrik im Zeichen des Computers - R. Fajen: Poesie der Allgegenwart. Zur Lyrik der "scrittori cannibali" - Th. Greiner: "L'ipotesi che tutto sia un bisticcio". Zur Lyrik des späten Montale - K. Hahn: "Ici en deux" - Zum Verhältnis von Subjekt und Materialität in André Du Bouchets luftigem Schreiben - M. Kleinhans: Die italienische Dichterin Patrizia Valduga: Violente Mystik und lyrisches Medikament oder postmoderne Nichtigkeiten? - M. Kunz: Lyrik und Terrorismus: Die Madrider Attentate vom 11. März 2004 und ihre poetische Verarbeitung - W. Nitsch: Photographie und Poesie bei Gérard Macé - H. Partzsch: Rhetorik des Authentischen - H. Paschen: ‚Mit Dingen sprechen': poesia anti-diarréica. Das Verhältnis der Poetik João Cabral de Melo Netos zur Diskussion um die Postmoderne - G. Penzkofer: Metamorphosen des Raums. Zur spatialistischen Lyrik von Pierre und Ilse Garnier - S. Rubenis: 15 Desideri von Alda Teodorani: ein poplyrisches Ton-Bild-Text-Werk - I. Scharold: La tentation de l'anonyme. Die französische Lyrikerin Esther Tellermann - M. Sokol: Anmerkungen zur Postmoderne-Diskussion aus der Perspektive der Rap-Forschung Der Herausgeber Gerhard Penzkofer (Jahrgang 1950), Studium der Romanistik und der Slawistik in München, Lille und Warschau, seit Herbst 2000 Professor für französische und spanische Literatur an der Universität Würzburg.
ISBN: 978-3-8260-3130-4 Erscheinungsahr: 2007 Seitenanzahl: 278 Sprache: deutsch Kurzinhalt: Der Band überprüft die Tragfähigkeit des theoretischen Konzepts Epochaler Psycheme als in eine Begrifflichkeit psychischer Qualität transformierte gesellschaftliche Grundproblematik des Dissoziierungsprozesses von Subjekt und Welt. Diese über die Subjektseite vermittelte soziale Verhaltenseigenschaft wird am Beispiel einzelner Psycheme vom 16. bis zum 20. Jahrhundert erörtert. Aufgezeigt wird, in welchem Spannungsfeld Psycheme, Verhaltenswissen, Menschenwissen, Moralistik und wissenschaftliches Wissen zueinander stehen.H. Sanders: Subjekt-Objekt in der Fortuna-Welt: Montaigne – Kirsten Dickhaut: Liebe und Einfühlung: Psyches Energien – energetische Psycheme (Charles Le Brun, Jean de La Fontaine, Roger de Piles) – G. Vickermann-Ribémont: Das Publikum als Richter. Marivaux‘ ‚sensibilité‘ als Kategorie antiautoritärer Verhaltensumdeutung zwischen Ästhetik und Rechtssprechung – K. Ackermann: ‚Sensibilité‘ und Kitsch – C. Platz: ‚Amour passion‘ in Mme de Staëls Corinne ou l’Italie (1807) – J. Steigerwald: Räume des sensiblen Subjekts. Seelenausfaltungstechnologien in Senancours Obermann – A. Clamor: Ent-Täuschung als Programm: Flauberts Desillusionsästhetik und die literarische Herausforderung der Modernen – F. Sick: Schock, Trauma und Verletzung – W. Hülk: Mémoire 1900 – Daniel Bengsch: Einsamkeit als Kategorie der (Erzählung) Ästhetik: Maurice Blanchot – K. Semsch: Gewalt und Aufklärung. Komplizenschaft und Gespräch im Erzählwerk Tahar Ben Jellouns – P. Oster-Stierle: Nathalie Sarraute oder die Nanowelt der Ich-Instanzen – K. van der Meer / A. Wortmann: Von Grotten und Immobilien. Marie Redonnets ‚héridité‘ – H. Thoma: ‘Amertume’: Postmoderne und Ressentiment im Werk von Michel Houellebecq (mit Seitenblicken auf Vorläufer: Huysmans, Céline, Drieu la Rochelle) Heinz Thoma, Professor für französiche und italienische Literatur an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Zahlreiche Veröffentlichungen. Kathrin van der Meer, wissenschaftliche Assistentin für französische und italienische Literatur an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zahlreiche Publikationen.
ISBN: 978-3-8260-3062-8 Erscheinungsahr: 2006 Seitenanzahl: 456 Sprache: deutsch Kurzinhalt: Obwohl Giuseppe Parini neben Carlo Goldoni und Vittorio Alfieri unbestritten zu den bedeutendsten Schriftstellern der italienischen Aufklärung zählt, führt er bis heute in der deutschen Romanistik ein ausgesprochenes Schattendasein. Während Goldoni sich hierzulande stets eines breiten Publikums erfreut hat und Alfieri wenigstens gelegentlich literaturwissenschaftliche Aufmerksamkeit gefunden hat, ist die kritische Auseinandersetzung mit dem Autor von Il Giorno im deutschsprachigen Raum nahezu inexistent. Der vorliegende Band möchte dazu beitragen, diese Lücke zu schließen. Er geht zurück auf eine deutsch-italienische Fachtagung in der Villa Vigoni und unternimmt den Versuch, die Sonderstellung Parinis im Spannungsfeld zwischen Klassizismus, aufklärerischem Utilitarismus und aufgeklärtem Katholizismus zu erhellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf einer polyperspektivischen Analyse seines Hauptwerkes, des Versepos Il Giorno, das die Bedeutung des Autors für die italienische Literaturgeschichte maßgeblich begründet. Die Herausgeber Andreas Gipper, Professor für französische und italienische Kulturwissenschaft an der Universität Mainz; Arbeitsschwerpunkte: Geschichte der Intellektuellen im 20. Jahrhundert, Wissenschaft und Literatur im 17. und 18. Jahrhundert. Gisela Schlüter, Professorin für französische und italienische Literaturwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg; Arbeitsschwerpunkte: französische und italienische Aufklärung; Ideen- und Begriffsgeschichte.
ISBN: 978-3-8260-3039-0 Reihen Nr: EpiP Band Nr: 391 Erscheinungsahr: 2005 Seitenanzahl: 280 Sprache: deutsch Kurzinhalt: Fernando Pessoa (1888 - 1935) gilt als der bedeutendste moderne Dichter Portugals, dessen Buch der Unruhe schon längst zu den Klassikern der Weltliteratur zählt. Weniger bekannt sind allerdings seine theoretischen Schriften, in denen der "von der Philosophie angeregte Dichter" die Vielfalt seiner weltanschaulichen Ansichten und religiösen Orientierungen durch das Sprachrohr seiner berühmten Heteronyme zum Ausdruck bringt. Insbesondere aus den Jahren zwischen 1914 und 1918 stammen unzählige Aufzeichnungen Pessoas, die in Gestalt seiner heteronymen Reichhaltigkeit einen sowohl literarisch fesselnden als auch philosophisch oftmals kühnen Neopaganismus verkörpern. Starke Parallelen u.a. zu Nietzsches Abneigung gegenüber dem Christentum sind unübersehbar. In der vorliegenden Arbeit werden diese Aufzeichnungen erstmals unter einem philosophischen und religionswissenschaftlichen Gesichtspunkt aufgegriffen und es kommt zwangsläufig zu der Frage, ob Neopaganismen unter den Bedingungen einer weithin säkularen Moderne zwangsläufig auf Polytheismen hinauslaufen müssen. Dabei wird sich letztlich zeigen, dass zwischen Pessoas Heteronymie und seinem neopaganistischen Programm eine nicht zu übersehende Wechselbeziehung besteht. Der Autor Steffen Dix studierte Vergleichende Religionswissenschaft, Philosophie und portugiesische Philologie in Berlin, Lissabon und Tübingen. Momentan lebt und arbeitet er in Lissabon.
ISBN: 978-3-8260-2833-5 Reihen Nr: SBLK Band Nr: 27 Erscheinungsahr: 2004 Seitenanzahl: 268 Sprache: deutsch Kurzinhalt: Auch in den heutigen Zeiten eines zunehmenden Fernreisetourismus beziehen viele Menschen ihre Kenntnisse über ferne Länder und fremdartige Kulturen überwiegend auf medial vermitteltem Wege. Insbesondere die Bildmedien befördern dabei häufig die Vorstellung von autochthoner Folklore und exotischer Natur. Auch literarische Werke können jedoch Bilder von fremden Länder, Menschen und Kulturen entwerfen und so die zumeist sehr einseitigen bildmedial vermittelten Darstellungen kultureller Fremdheit ergänzen bzw. korrigieren. In diesem interkulturellen Kontext kann Literatur aus zwei Perspektiven betrachtet werden: Sie kann zum einen selbst als Medium interkultureller Vermittlung dienen, indem sie kulturelle Alterität abbildet und an die Leser vermittelt. Zum anderen können literarische Werke - zumal in einem internationalen Rezeptionskontext - gewissermaßen stellvertretend für die Kultur, aus der sie hervorgegangen sind, als Objekt interkultureller Vermittlung angesehen werden. Die vorliegende Studie nähert sich der Problematik literarischer Vermittlung kultureller Alterität aus einer gleichermaßen literatur- wie kulturwissenschaftlichen Perspektive. Am Beispiel des guatemaltekischen Schriftstellers Miguel Ángel Asturias untersucht die Autorin im ersten Teil die Darstellung und Vermittlung der indigenen Kulturen Mittelamerikas in den vier Hauptwerken des Literaturnobelpreisträgers. Im zweiten Teil wird dann anhand einer systematischen Analyse der Paratexte und Rezensionen die interkulturelle Rezeption seiner Erzählwerke in Deutschland, Frankreich und den USA beleuchtet. Die Autorin Carina Welly, geb. 1974, studierte Romanistik und Publizistik in Mainz, Saarbrücken und Madrid. Forschungsaufenthalte in Spanien, Frankreich und Guatemala. Seit 2003 arbeitet sie als wissenschaftliche Referentin bei der Fritz Thyssen Stiftung in Köln.