Verlag Königshausen & Neumann
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Anglistik  
 


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Zeitgenössische Neubearbeitungen von Robert Louis Stevensons Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde. Text und Theorie Bd. 9 € 48,00
Zeitgenössische Neubearbeitungen von Robert Louis Stevensons Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde. Text und Theorie Bd. 9 € 48,00
ISBN: 978-3-8260-4024-5
Reihen Nr: TeTH
Band Nr: 9
Erscheinungsahr: 2009
Seitenanzahl: 292
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Robert Louis Stevensons Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde (1886) gehört zu den meistgelesenen Kurzromanen der englischsprachigen Literatur und erfreut sich seit seinem Erscheinen einer breiten kreativen Rezeption, zum Beispiel in Film, Drama, Musical und Cartoon. Seit Ende der 1970er Jahre dient dieser Klassiker der Horrorliteratur aber auch vermehrt als Vorlage für literarische Neubearbeitungen in Form von Romanen und Kurzgeschichten. Solche sequels und re-writes erzählen die Geschichte meist aus einer anderen Perspektive und kommentieren sie unter Einfluss zeitgenössischer kultureller Strömungen. Diese Studie führt zunächst in Stevensons Text ein und liefert anschließend einen Überblick über die allgemeine Rezeptionsgeschichte von Jekyll and Hyde. Der Hauptteil beschäftigt sich mit sieben literarischen Neubearbeitungen des Textes, u. a. von Robert Bloch & Andre Norton, Valerie Martin, Susan Sontag und Emma Tennant. Neben dem formalen Aufbau und den Charakteren werden vor allem die inhaltlichen Schwerpunktsetzungen und die daraus resultierenden Aussagen der Texte untersucht. Hier lassen sich interessante Neuakzentuierungen erkennen, denn egal ob Dr. Jekyll auf Sherlock Holmes trifft oder ob Mrs. Hyde das London der 1980er Jahre verunsichert: Jekyll and Hyde entpuppt sich immer wieder als Folie für retrospektive und zeitgenössische Sozialkritik. Der Autor Andreas Dierkes studierte Anglistik und Germanistik an der Universität Paderborn.

48,00 EUR
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Zeitschrift für Anglistik und Amerikanistik. A Quarterly of Language, Literature and Culture. Band 56.3 (2008),  € 13,00
Zeitschrift für Anglistik und Amerikanistik. A Quarterly of Language, Literature and Culture. Band 56.3 (2008), € 13,00
ISBN: 978-3-8260-4007-8
Reihen Nr: ZAA
Erscheinungsahr: 2008
Seitenanzahl: 106
Sprache: deutsch

13,00 EUR
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Kontingenzformen. Realisierungsweisen des fiktionalen Erzählens bei Nashe, Sterne und Byron. ZAA-Monograph-Series Bd.  9 € 49,80
Kontingenzformen. Realisierungsweisen des fiktionalen Erzählens bei Nashe, Sterne und Byron. ZAA-Monograph-Series Bd. 9 € 49,80
ISBN: 978-3-8260-3981-2
Reihen Nr: ZAAM
Band Nr: 9
Erscheinungsahr: 2008
Seitenanzahl: 344
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Das Buch plädiert dafür, das fiktionale Erzählen prinzipiell nicht als eine diskursive Aktualisierung von Ordnung zu denken, sondern von Kontingenz. Das erweist sich besonders dann als ungemein produktiv, wenn die Texte die Zufälligkeit ihrer darstellenden Verfahren augenscheinlich nicht hinter einer dargestellten Abfolge verbergen, sondern sich offensiv von der Möglichkeit leiten lassen, zu jedem Zeitpunkt auch anders oder nicht mehr fortfahren zu können. Das Erzählen wird zu einer neugierigen, offenen, unvorhersehbaren Erkundungs- und Probeaktivität, die ihre eigene Legitimation noch überhaupt nicht kennt. Anhand detaillierter, historisch informierter Lektüren von Nashes Unfortunate Traveller, Sternes Tristram Shandy, Byrons Don Juan sowie Joyces Ulysses und Becketts Ping wird gezeigt, wie das Problem der Kontingenz so in überraschender Vielfältigkeit immer wieder als etwas anderes zur Anschauung kommt und doch nie vollständig davon repräsentiert werden kann. Die Texte stellen dar, was sie selber sind: Kontingenzformen. Mit diesem neuartigen Analyseansatz leistet der Band nicht nur einen wichtigen erzähltheoretischen Beitrag zur Diskussion um den Kontingenzbegriff, sondern führt an den Texten vor, wie Literatur Kultur und Kultur Literatur erzeugen kann, ohne dass sich das eine auf das andere reduzieren ließe. Der Autor Philipp Erchinger ist Literaturwissenschaftler und arbeitet als DFG-Forschungsstipendiat am Centre for Victorian Studies der University of Exeter, Großbritannien.

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Zeitschrift für Anglistik und Amerikanistik. A Quarterly of Language, Literature and Culture Band 56.2 (2008), Seiten 106 - 212 € 13,00
Zeitschrift für Anglistik und Amerikanistik. A Quarterly of Language, Literature and Culture Band 56.2 (2008), Seiten 106 - 212 € 13,00
ISBN: 978-3-8260-3971-3
Reihen Nr: ZAA
Erscheinungsahr: 2008
Seitenanzahl: 106
Sprache: deutsch

13,00 EUR
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Europäische Sprachenvielfalt und Globalisierungsprozess. Eichstätter Europastudien € 29,80
Europäische Sprachenvielfalt und Globalisierungsprozess. Eichstätter Europastudien € 29,80
ISBN: 978-3-8260-3957-7
Erscheinungsahr: 2009
Seitenanzahl: 252
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: J. Grzega: Eurolinguistische Forschung und Lehre: Was, wozu und wie? – V. Gutsche: Bausteine einer kommunikativen Europakompetenz: Meinungen von EU-Parlamentariern – W. Hüllen: Englisch sprechen in Deutschland – K. Kazzazi: Mulitilingual Biographies: A Typology – S. Kircher: Das Geheimnis erfolgreicher Markennamen – R. Nate: Wahrnehmungen sprachlicher Vielfalt: Ein historischer Rückblick – R. Rathmayr: Namen sind nicht Schall und Rauch: Russische Namen für Lebensmittel in der Postperestroikazeit – E. Ronneberger-Sibold: Megaflex, Dynast, Solfina: Europäische Fremdsprachen in deutschen Markennamen aus der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts – J. Wirrer: Tch’a faim et hâte né saithait mangi honnêtement. Ütse üs en Katüül öner en Tjost Dünemhalem. Europas vergessene Sprachen Die Herausgeber Elke Ronneberger-Sibold ist Professorin für Deutsche Sprachwissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte liegt auf der Geschichte der deutschen Markennamen. Richard Nate ist Professor für Englische Literaturwissenschaft und Mentor des Europastudiengangs an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

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Kämpfe als Spiele. Dramaturgie als Ausdruck des Machtwillens und der Daseinsleere, der Lebensfülle und des Formniveaus. Kieler Beiträge zur Anglistik und Amerikanistik, Bd. 25 € 48,00
Kämpfe als Spiele. Dramaturgie als Ausdruck des Machtwillens und der Daseinsleere, der Lebensfülle und des Formniveaus. Kieler Beiträge zur Anglistik und Amerikanistik, Bd. 25 € 48,00
ISBN: 978-3-8260-3936-2
Reihen Nr: KBAA
Band Nr: 25
Erscheinungsahr: 2008
Seitenanzahl: 312
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Die hier vorgelegten Untersuchungen verfolgen Entwicklungen des europäischen (und außerdem des amerikanischen) Dramas vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert. Dabei werden die interpretierten Werke, im ganzen, nach ihren Entstehungszeiten gegliedert, doch wird diese einfache Ordnung von typologischen und geistesgeschichtlichen Gesichtspunkten durchsetzt und überlagert. Die Textanalysen sind insgesamt vor allem darauf angelegt, Dramen als Dramen zu deuten. Das zeigt sich besonders in den Studien IV-IX des Mittelteils. Sie befassen sich in erster Linie mit der dritten Phase der europäischen Theaterliteratur, mit dem 16. bis 19. Jahrhundert, in der das Genos seine Höhepunkte erreicht. Den Übergang zum zwanzigsten repräsentieren Ibsen, Wilde und Shaw, und als erste Vertreter der Moderne werden Strindberg, Cechov, Pirandello, Brecht und Wilder vorgestellt. Formal-darstellerische, weltanschaulich-thematische, gattungstheoretische und vornehmlich dramaturgische Fragen werden – mit wechselnden Schwerpunkten – ständig miteinander verquickt. Der Autor Dietrich Jäger studierte in Kiel, Kopenhagen und Dublin Anglistik, Germanistik, Komparatistik und Mediävistik, er war Lektor und Dozent in Dublin und von 1972 bis 1993 Professor für englische Literatur in Kiel.

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Kommunikative Identität im Roman der Angelsächsischen Postmoderne: John Fowles, Peter Ackroyd, A.S. Byatt. Kieler Beiträge zu Anglistik und Amerikanistik.Neue Folge. Herausgegeben von Rudolf Böhm, Konrad Groß, Jäger Dietrich. € 48,00
Kommunikative Identität im Roman der Angelsächsischen Postmoderne: John Fowles, Peter Ackroyd, A.S. Byatt. Kieler Beiträge zu Anglistik und Amerikanistik.Neue Folge. Herausgegeben von Rudolf Böhm, Konrad Groß, Jäger Dietrich. € 48,00
ISBN: 978-3-8260-3928-7
Reihen Nr: KBAA
Band Nr: 24
Erscheinungsahr: 2008
Seitenanzahl: 328
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Wie geht die Angelsächsische Postmoderne damit um, dass sich im Rahmen poststrukturalistischer Thesen sowohl das Bild des kernhaften, autonomen Subjekts als auch das des genialen Künstlers Dieser Frage geht die vorliegende Studie insbesondere unter Rückgriff auf die theoretischen Positionen Judith Butlers anhand dreier zentraler Romane der Angelsächsischen Postmoderne nach: John Fowles’ The French Lieutenant’s Woman, Peter Ackroyds Chatterton und A.S. Byatts Possession. Sie arbeitet heraus, dass diese Texte es nicht dabei belassen, die Unterworfenheit des Selbst und die Auflösung romantischer Originalität zu konstatieren, sondern ein neues Bild von Identität entwerfen. Kommunikative Identität betont den konkreten Kommunikationsmoment und die Bedeutung des Anderen. Sie bezieht Individualität, Freiheit, Kreativität, den Körper und die Erfahrung in der Lebenswelt mit ein, umfasst aber ebenso die sprachliche und diskursive Prägung von Identität. Die Autorin Ann Spangenberg studierte Anglistik, Sinologie sowie Mittlere und Neue Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Im Anschluss an eine Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin unterrichtet sie dort zurzeit als Lehrbeauftragte.

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1 x 'Kommunikative Identität im Roman der Angelsächsischen Postmoderne: John Fowles, Peter Ackroyd, A.S. Byatt. Kieler Beiträge zu Anglistik und Amerikanistik.Neue Folge. Herausgegeben von Rudolf Böhm, Konrad Groß, Jäger Dietrich. € 48,00' order
 
Britische Literatur in der DDR. ZAA Monograph Series Bd. 8 € 28,00
Britische Literatur in der DDR. ZAA Monograph Series Bd. 8 € 28,00
ISBN: 978-3-8260-3920-1
Reihen Nr: ZAAM
Band Nr: 8
Erscheinungsahr: 2008
Seitenanzahl: 196
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: In der DDR wurde englischsprachige Literatur in Übersetzungen einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Darunter waren Werke des ,klassischen‘ Erbes, ebenso wie modernistische Texte von Virginia Woolf und James Joyce. Kurz vor der ,Wende‘ konnten selbst postmoderne Autoren verlegt werden. Für die Leser wurde diese Literatur zu einem Fenster zur Welt, das zumindest imaginäre Reisen in sonst nicht zugängliche Länder bot. Der vorliegende Band zeichnet in 15 Aufsätzen wichtige Phasen dieser Veröffentlichungsgeschichte nach. Er dokumentiert anhand von Fallstudien die Leistungen von Übersetzern und Verlagen, aber auch die Probleme der Publikation englischer Literaturen in der DDR. Die Beiträge stammen von ,Praktikern‘; des DDR-Literaturbetriebs – Lektoren und Übersetzern – sowie von Vertretern der Anglistik und Buchwissenschaft. Die Herausgeber Barbara Korte lehrt als Professorin am Englischen Seminar der Universität Freiburg i. Br. Sandra Schaur ist Mitarbeiterin am Englischen Seminar der Universität Freiburg i.Br. Prof. Dr. Stefan Welz Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Englische Literaturwissenschaft und Neuere Englische Literaturen am Institut für Anglistik der Universität Leipzig.

28,00 EUR
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Das Prinzip Unentrinnbarkeit. Heteronormativität in Werken von Angela Carter und Christine Brooke-Rose Text und Theorie Bd. 8 herausgegeben von Martin Middeke und Hubert Zapf € 49,80
Das Prinzip Unentrinnbarkeit. Heteronormativität in Werken von Angela Carter und Christine Brooke-Rose Text und Theorie Bd. 8 herausgegeben von Martin Middeke und Hubert Zapf € 49,80
ISBN: 978-3-8260-3882-2
Reihen Nr: TeTh
Band Nr: 8
Erscheinungsahr: 2008
Seitenanzahl: 308
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Heterosexualität ist in unserer Gesellschaft nicht nur Ausdruck einer mehrheitlich gelebten Beziehungsform. Sie ist vor allem ein diskursives Konzept, das ein Prinzip der Unentrinnbarkeit in dem Maße transportiert, als sie die Abgrenzung von Anderem zur Norm erhebt (i. e. Heteronormativität). Der hier implizierte Imperativ der Differenz ist damit nicht nur ein unhintergehbares Faktum unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Auch unser Selbstverständnis generiert sich eben gerade über eine in diesem Sinne geprägte Lebens- und Denkstruktur. Vor diesem Hintergrund versteht das Buch Heternormativität als Spannungsfeld zwischen Identität, Sprache und Begehren. Unter Bezugnahme insbesondere von Gender-, psychoanalytischen und sprachphilosophischen Theorien und Überlegungen diskutiert es anhand ausgewählter Romane Angela Carters und Christine Brooke-Roses ein immer schon entstehendes Differenz-Ausschluss-Prinzip und problematisiert die damit einhergehende, willkürliche Hierarchiebildung. Dabei rückt Sprache als identitätsstiftende Instanz und Gesellschaft prägendes Machtinstrument zusehends in den Blickpunkt des Interesses. Die Autorin Stephanie Egger-Gajardo, studierte Englisch und Spanisch am Dolmetschinstitut der Universität des Saarlandes, bevor sie 1995 an die Universität Augsburg zum Studium der Anglistik, Amerikanistik und Romanistik wechselte.

49,80 EUR
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1 x 'Das Prinzip Unentrinnbarkeit. Heteronormativität in Werken von Angela Carter und Christine Brooke-Rose Text und Theorie Bd. 8 herausgegeben von Martin Middeke und Hubert Zapf € 49,80' order
 
Zeitschrift für Anglistik und Amerikanistik. A Quarterly of Language, Literature and Culture. Band 56.1 (2008) € 13,00
Zeitschrift für Anglistik und Amerikanistik. A Quarterly of Language, Literature and Culture. Band 56.1 (2008) € 13,00
ISBN: 978-3-8260-3874-7
Erscheinungsahr: 2008
Seitenanzahl: 112
Sprache: deutsch

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