Verlag Königshausen & Neumann
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Geschichte der Medizin  
 


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Virchows Weg von Berlin nach Würzburg Eine heuristische Studie zu den Archivalien der Jahre 1 8 4 8 bis 1 8 5 6 im Anhang: Kritische Edition des unbekannten Tagebuches aus Oberschlesien (1 8 4 8) € 49,50
ISBN: 978-3-8260-2032-2
Erscheinungsahr: 2002
Seitenanzahl: 301
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Die Virchow-Forschung steht - was die gedruckten Quellen betrifft - auf tönernen Füßen, und noch viel schlechter ist es mit ihrer Absicherung durch ungedruckte Quellen bestellt: Beispielsweise der Virchow-Briefwechsel mit den Eltern - 1906 beziehungsweise 1907 (in zweiter Auflage) herausgebracht - macht allein anhand philologischer Kriterien einen absolut unzuverlässigen Eindruck. Dies ist die Ausgangssituation der vorliegenden heuristischen Studie. Sie weist neue und unbekannte Wege zur Erschließung von Virchow-Quellen auf und spiegelt die revolutionären Berliner Jahre 1848 und 1849 vor dem Weggang Rudolf Virchows nach Würzburg. Die Studie dokumentiert, wie die sozialmedizinischen und politischen Engagements Virchows einer Phase intensivster wissenschaftlicher Tätigkeit wichen, also, daß die anschließenden Würzburger Jahre von 1849 bis 1856 den eigentlichen Gipfelpunkt in Virchows medizinisch-wissenschaftlicher Tätigkeit darstellen. Im Quellenteil werden bisher unbekannte Briefe Virchows von und an 25 wissenschaftshistorisch bedeutende Korrespondenzpartner erstmals wiedergegeben und kommentiert. Der Autor Christian Andree ist Professor für Wissenschafts- und Medizingeschichte an den Universitäten Kiel, Frankfurt/Oder und Würzburg. Er hat bisher 14 Bücher, darunter einige weltweit beachtete Standardwerke, vorgelegt. Er ist Herausgeber der kritischen Rudolf-Virchow-Gesamtausgabe in 71 Bänden.

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Wie viele Sterbende verträgt ein Mensch? Über Be- und Entlastung der Berufe im Palliativ- und Hospizbereich Palliativmedizin und Hospizarbeit Band 4 € 12,80
Wie viele Sterbende verträgt ein Mensch? Über Be- und Entlastung der Berufe im Palliativ- und Hospizbereich Palliativmedizin und Hospizarbeit Band 4 € 12,80
ISBN: 978-3-8260-4594-3
Reihen Nr: Pall
Band Nr: 4
Erscheinungsahr: 2011
Seitenanzahl: 92
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Die berufliche Spezialisierung, sterbende Menschen zu pflegen und sich ständig mit menschlichen Grenzsituationen auseinanderzusetzen, ist letztlich ein Ergebnis unserer industrialisierten Gesellschaft. Diese erlebte Realität führt bei Mitarbeitern von Hospizen, Palliativstationen, Altenheimen und ambulanten Diensten nicht selten zu einer Spirale aus gutem Willen, Überlastung, nicht gelebter Trauer, Erschöpfung, Aggression, Resignation und anderen problematischen Phänomenen. Inhalt: Vorwort – R. Schäfer: Einführung zum Thema – E. Engelke: Eine Krise im Bereich der Palliativstationen und Hospize? Gesellschaftliche, individuelle, institutionelle und empathische Komponenten – B. Jaspers: Wie viel Tod verträgt das Team? – E. Weiher: Wie viele Sterbende verträgt ein Mensch? – Interview- und Gesprächsrunde zur Frage: Wie viele Sterbende verträgt ein Mensch? Teilnehmer: Gisela Florin, Sabine Wittmann, Dr. Bernhard Walter, Birgit Jaspers, Pfr. Erhard Weiher. Leitung: Prof. Ernst Engelke, Eberhard Schellenberger. Die Herausgeber Die Stiftung Juliusspital Würzburg ist ein Dienstleistungsunternehmen mit einer über 430-jährigen Geschichte, die mit humanitärem Auftrag in der Alten- und Krankenpflege tätig ist. Im Jahre 2001 wurden hier die Akademie für Palliativmedizin, Palliativpfl ege und Hospizarbeit sowie eine Palliativstation gegründet als konsequente Fortsetzung des Stifterauftrages in der heutigen Zeit. Günter Schuhmann ist der Leiter der Akademie, Dr. Rainer Schäfer ist Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Palliativmedizin am Juliusspital.

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Würzburger medizinhistorische Mitteilungen Bd. 25 / 2006 Zeitschrift € 57,00
ISBN: 978-3-8260-3605-7
Reihen Nr: WMM
Band Nr: 25
Erscheinungsahr: 2006
Seitenanzahl: 370
Sprache: deutsch

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Würzburger medizinhistorische Mitteilungen Band 30, Jahrgang 2011 Zeitschrift € 57,00
Reihen Nr: WMM
Band Nr: 30
Erscheinungsahr: 2011
Seitenanzahl: 434

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Üble Verdauung und Unarten des Herzens Hypochondrie bei Johann August Unzer ( 1 7 2 7 - 1 7 9 9 ) € 30,00
ISBN: 978-3-88479-411-1
Erscheinungsahr: 1991
Seitenanzahl: 130

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Zur Sprache in Kochbüchern des späten V e r g r i f f e n!!!!! Mittelalters und der frühen Neuzeit - ein fachkundliches Wörterbuch Würzburger medizinhistorische Forschungen Bd. 80 € 29,80
ISBN: 978-3-8260-2767-3
Reihen Nr: WMF
Band Nr: 80
Erscheinungsahr: 2003
Seitenanzahl: 192

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Zwischen Theorie und Praxis Traditionelle und aktuelle Fragen zur Ethik in der Medizin Würzburger medizinische Forschungen Beiheft 6 € 25,00
ISBN: 978-3-8260-1811-4
Reihen Nr: WMFB
Band Nr: 6
Erscheinungsahr: 2000
Seitenanzahl: 209
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Ist die Medizinische Ethik zu einem Modethema geworden? Dieser Eindruck drängt sich zumindest auf, wenn man die rezente Publikationsflut zu jenem Themenbereich betrachtet: Der Bibliotheksverbund Bayern verzeichnet zum Stichwort ,Bioethik' und seinen (Teil)Synonymen allein für die Jahre 1997 und 1998 annähernd 100 Monographien bzw. Sammelbände - nicht zu reden von der kaum überschaubaren Fülle von Aufsätzen, Buchbeiträgen, lexikalischen Artikeln, Papers, Abstracts und Rezensionen. Fast ist man geneigt, sich angesichts jener Entwicklung für die Herausgabe eines weiteren Aufsatzbandes zur Ethik in der Medizin zu entschuldigen. Und doch wird hier die Meinung vertreten, daß ein interdisziplinäres Fach wie die Medizinische Ethik einer derartige Fülle an Beiträgen verträgt, oder - mehr noch - benötigt: Der Stellenwert der Bioethik, aber auch anderer interdisziplinärer Disziplinen, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, und die Dialogbereitschaft und -fähigkeit zwischen den Fächern und Fachvertretern unterschiedlicher Universitäten bzw. Staaten hat merklich zugenommen. Kurz: Die Welt ist näher zusammengerückt, nicht zuletzt dank der geradezu revolutionierenden Wirkung des 'world wide web'. Aber auch der Diskussionsbedarf in Sachen Ethik ist gewachsen: Die rasanten Fortschritte in der Medizin (Gentechnik, Fortpflanzungsmedizin, lebensverlängernde Maßnahmen etc.) werfen immer neue Fragen auf, die ethischen Implikationen medizinischer Studien werden in viel stärkerem Maße als früher von Fachkommissionen beäugt, wissenschaftliche Arbeitskreise und Patientenorganisationen formulieren immer neue Leitlinien und Forderungen, und Studenten, Ärzte und Pflegekräfte mahnen eine Reform der medizinischen Lehre sowie eine größere Bedeutung medizinethischer Themen an. Schließlich ist die gesamte Öffentlichkeit informierter, interessierter, aber auch kritischer geworden. INHALT Geleitwort von Gundolf Keil - Dominik Groß: Einleitung: Ethik in der Medizin - eine Modeerscheinung? - Lutwin Beck: Die Problematik in der Geburtshilfe bei Frühgeburten an der Grenze der Lebensfähigkeit - Gerhard Droesser: Arzt und Gesellschaft in sozialethischer Sicht - Paul Fritsche: Ärztlich-ethische Aspekte am Lebensende - Tiemo Grimm: Pränatale Diagnostik unter ethischen Aspekten - Dominik Groß: Individualethik versus Sozialethik: Zu den Vorbehalten der äußeren und inneren Leichenschau - Gerfried Hunold: Christliche Ethik und Medizin - Michael Kraus, Klaus Wilms: Das Problem der Verteilungsgerechtigkeit in der Medizin vor dem Hintergrund beschränkter Mittel - ein unlösbarer Konflikt zwischen Arztsein und ökonomischem Zwang - Johannes Mayer: Ärztliche Ethik versus universitärer Lehrplan - Josef N. Neumann: Hirntod und medizinische Ethik - Reinhard Platzek: Organtransplantation unter ethischen Gesichtspunkten - Eberhard Schockenhoff: Leben im Angesicht des Todes - Johannes Todt: ,Gott ins Handwerk pfuschen?' Retorten-Baby und Gen-Manipulation in der modernen Belletristik - Andreas Warnke: Kinder- und Jugendpsychiatrie in ethischer Sicht - Hans-Joachim Winckelmann: Rationalisierung in der Medizin und ihre ethischen Implikationen - Personenregister - Sachregister Der Herausgeber Dominik Groß ist Privatdozent für Geschichte der Medizin und der medizinischen Ethik an der Universität Würzburg. Zahlreiche Publikationen in den Fachbereichen Medizingeschichte und medizinische Ethik.

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